Nationale und völkische Verbände - Verschiedene Verbände (Bestand)
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412-9
Archiv der FZH (Archivtektonik) >> Gruppe: 4 - Verbände >> Untergruppe: 4.1 - Politische Verbände und Wehrverbände
Namen: Laeisz, Erich Ferdinand; Laeisz, Herbert (Borkum)
Bemerkungen: s.a. 741
Stichworte: Ordner 1:Deutschbund, Deutsch-völkische Vereinigung, Deutsch-völkischer Arbeitsring, Deutschvölkischer Bund, Gemeinschaft deutschvölkischer Bünde, Germanen Orden, Verband gegen Überhebung des Judentums, Ordner 2: Bund Artam, Bismarckbund, Bund für Deutsche Familie und Volkskraft, Bund zur Pflege nordischer Kunst und Wissenschaft, Christlich-nationale Selbsthilfe, Deutsche Gemeinschaft, Deutsche Werkgemeinschaft, Deutscher Reichsverband für die geistige Bekämpfung des Bolschewismus, Deutscher Roland, Deutscher Volksbund, Deutschvolk, Gefolgschaft,Gesellschaft zum Studium des Faschismus, Hamburger Dezember-Gemeinschaft, Hamburgischer Verband zur Bekämpfung der Sozialdemokratie, Kampfring junger Deutschnationaler, Kettelerbund, Bund Königin Luise, Die letzten Schönerianer, Guido von List-Gesellschaft, Nationale Einheitsfront, Nationaler Deutscher Automobil-Club, Nationalpolitische Schule Hamburg, Neue Rechte, Richard-Wagner-Gesellschaft, Ring der Nibelungen, Kasten1: Die Hermannssöhne, Deutschbund, Reichsverband gegen die Sozialdemokratie, Antibolschewistische Liga, Verein zur Bekämpfung des Bolschewismus, Bund Schlageter, Deutscher Nationalverein, Hamburgischer Verband zur Bekämpfung der Sozialdemokratie, Volks-Wirtschafts-Verband
Umfang: 0,3 lfm
Zeitraum: 1911-1933
Bemerkungen: s.a. 741
Stichworte: Ordner 1:Deutschbund, Deutsch-völkische Vereinigung, Deutsch-völkischer Arbeitsring, Deutschvölkischer Bund, Gemeinschaft deutschvölkischer Bünde, Germanen Orden, Verband gegen Überhebung des Judentums, Ordner 2: Bund Artam, Bismarckbund, Bund für Deutsche Familie und Volkskraft, Bund zur Pflege nordischer Kunst und Wissenschaft, Christlich-nationale Selbsthilfe, Deutsche Gemeinschaft, Deutsche Werkgemeinschaft, Deutscher Reichsverband für die geistige Bekämpfung des Bolschewismus, Deutscher Roland, Deutscher Volksbund, Deutschvolk, Gefolgschaft,Gesellschaft zum Studium des Faschismus, Hamburger Dezember-Gemeinschaft, Hamburgischer Verband zur Bekämpfung der Sozialdemokratie, Kampfring junger Deutschnationaler, Kettelerbund, Bund Königin Luise, Die letzten Schönerianer, Guido von List-Gesellschaft, Nationale Einheitsfront, Nationaler Deutscher Automobil-Club, Nationalpolitische Schule Hamburg, Neue Rechte, Richard-Wagner-Gesellschaft, Ring der Nibelungen, Kasten1: Die Hermannssöhne, Deutschbund, Reichsverband gegen die Sozialdemokratie, Antibolschewistische Liga, Verein zur Bekämpfung des Bolschewismus, Bund Schlageter, Deutscher Nationalverein, Hamburgischer Verband zur Bekämpfung der Sozialdemokratie, Volks-Wirtschafts-Verband
Umfang: 0,3 lfm
Zeitraum: 1911-1933
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
28.04.2025, 09:24 MESZ