Mehrere Anträge des Handlungscommis Leopold Trier auf Verleihung des Bürgerrechts und die Handelskonzession mit Langwaren, 1843, 1845, 1846, Bürgerrechtsverleihung und Erteilung der Konzession zum Handel mit Langwaren, 1852, Verehelichung mit der Handelsmannstochter Carolina Klara, geb. Bach, aus Altenstadt (Landgericht Illtertissen), 1854
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Mehrere Anträge des Handlungscommis Leopold Trier auf Verleihung des Bürgerrechts und die Handelskonzession mit Langwaren, 1843, 1845, 1846, Bürgerrechtsverleihung und Erteilung der Konzession zum Handel mit Langwaren, 1852, Verehelichung mit der Handelsmannstochter Carolina Klara, geb. Bach, aus Altenstadt (Landgericht Illtertissen), 1854
SSAA, AM 10936
AM Ansässigmachungen
Ansässigmachungen
1833, 1843, 1845 - 1846, 1852 - 1854
Enthält auch:
- Informationen über den Schnittwarenhandel, 1843, 1845 - 1846, 1852
- Geburtszeugnis des Distrikts-Rabbinats für Leopold Trier, ausgestellt 1833
- Informationen über den Schnittwarenhandel, 1843, 1845 - 1846, 1852
- Geburtszeugnis des Distrikts-Rabbinats für Leopold Trier, ausgestellt 1833
Stadt Aschaffenburg
Archivale
Buchstabe: T
Name Antragsteller: Trier Leopold (Löw)
Name Antragsteller: Trier Leopold (Löw)
Trier Betti (*1855) - Tochter AS
Trier Edmund (*1856) - Sohn AS
Trier Joseph (1859 - 1860) - Verstorbenes Kind AS
Trier Julius (*1865) - Sohn AS
Trier Lina (*1860) - Tochter AS
Trier Siegfried (*1864) - Sohn AS
Hamburg 1880 ca. - Hausmakler Siegm. Wolf - Zielort der Tochter 1
Hamburg 1885 ca. - Fellmakler Ad. Neuhaus - Zielort der Tochter 2
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ