Zusammenarbeit mit Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 17
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BArch DY 30/38522
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Grundstoffindustrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Grundstoffindustrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee und Bildungseinrichtungen der SED >> Mitglieder des Politbüros und Sekretäre des ZK >> Zusammenarbeit mit Büro Günter Mittag des ZK der SED
ohne Datum [1945-1989]
Enthält:
Nov. 1979-Febr. 1980
Enthält u.a.:
Komplexberatung in den Bezirken Halle, 9. Nov. 1979, und Cottbus, 15. Nov. 1979; Beratung des ZK im VEB Gummiwerk Waltershausen, 6.-7. Dez. 1979; Investitionsobjekt "Futterhefeproduktion im VEB Petrolchemisches Kombinat Schwedt" ("Komplex 03"); Analysen zum Umweltschutz in der DDR 1978; Zustand der Kraftwerke; Umwandlung der Direktorate für Betriebssicherheit in Inspektionen für Arbeits- und Produktionssicherheit; Leitung der Mikrobiologie; Produktion im VEB Reifenwerk Riesa; Brikettversorgung in Berlin; Erdölverarbeitung 1980; Stellungnahme der Akademie der Wissenschaften zur Nutzung fossiler Kohlenstoffträger; Verletzung von Sicherheitsbestimmungen durch Überplanbestände im VEB Chemiekombinat Bitterfeld; Qualitätsmängel bei Kraftwerksdampferzeugern; Investitionsobjekt "Kernkraftwerk Stendal"; Öffentlichkeitsarbeit zur Energieeinsparung; Hochwasser an der Ostseeküste, Dez. 1979; Erdgasumstellung in Berlin; Energieausfall in Berlin, 18. Dez. 1979; Lage im Vereinigten Elektroenergiesystem des RGW; Einstellung der Kohlelieferungen aus Polen für das Kraftwerk Hirschfelde; Energieverbrauch in der Landwirtschaft DDR- Ungarn; Besuch des Parteivorstandes der Deutschen Kommunistischen Partei (BRD), 11.-17. Nov. 1979 (Arbeits- und Umweltschutz); Reise der Abteilung Grundstoffindustrie des ZK nach Bulgarien, ČSSR und Polen, 19.-22. Nov. 1979 (Einführung der Sommerzeit); Schwefelimporte aus Polen; Umweltschutzkonferenz, 13.-16. Nov. 1979 in Genf
Nov. 1979-Febr. 1980
Enthält u.a.:
Komplexberatung in den Bezirken Halle, 9. Nov. 1979, und Cottbus, 15. Nov. 1979; Beratung des ZK im VEB Gummiwerk Waltershausen, 6.-7. Dez. 1979; Investitionsobjekt "Futterhefeproduktion im VEB Petrolchemisches Kombinat Schwedt" ("Komplex 03"); Analysen zum Umweltschutz in der DDR 1978; Zustand der Kraftwerke; Umwandlung der Direktorate für Betriebssicherheit in Inspektionen für Arbeits- und Produktionssicherheit; Leitung der Mikrobiologie; Produktion im VEB Reifenwerk Riesa; Brikettversorgung in Berlin; Erdölverarbeitung 1980; Stellungnahme der Akademie der Wissenschaften zur Nutzung fossiler Kohlenstoffträger; Verletzung von Sicherheitsbestimmungen durch Überplanbestände im VEB Chemiekombinat Bitterfeld; Qualitätsmängel bei Kraftwerksdampferzeugern; Investitionsobjekt "Kernkraftwerk Stendal"; Öffentlichkeitsarbeit zur Energieeinsparung; Hochwasser an der Ostseeküste, Dez. 1979; Erdgasumstellung in Berlin; Energieausfall in Berlin, 18. Dez. 1979; Lage im Vereinigten Elektroenergiesystem des RGW; Einstellung der Kohlelieferungen aus Polen für das Kraftwerk Hirschfelde; Energieverbrauch in der Landwirtschaft DDR- Ungarn; Besuch des Parteivorstandes der Deutschen Kommunistischen Partei (BRD), 11.-17. Nov. 1979 (Arbeits- und Umweltschutz); Reise der Abteilung Grundstoffindustrie des ZK nach Bulgarien, ČSSR und Polen, 19.-22. Nov. 1979 (Einführung der Sommerzeit); Schwefelimporte aus Polen; Umweltschutzkonferenz, 13.-16. Nov. 1979 in Genf
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:29 MESZ
Hierarchie
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