Ritter Conrad Schott, Amtmann von Möckmühl (?), und seine Ehefrau Dorothea, geb. Asperg, verkaufen an Götz von Berlichingen den Jüngern zu Jagsthausen und seine Erben das "Schloss Hornbergeck" [= Hornberg] mit allen Zugehörden nach Inhalt eines Registers, mit Obrigkeit und Gerechtigkeit um 7500 rheinische Gulden
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Gemmingen-Hornberg-2 Nr. 88, 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Gemmingen-Hornberg-2 Archiv der Freiherren von Gemmingen-Hornberg auf Burg Hornberg über dem Neckar: Handschriften und Drucke der Familie von Gemmingen
Archiv der Freiherren von Gemmingen-Hornberg auf Burg Hornberg über dem Neckar: Handschriften und Drucke der Familie von Gemmingen >> 3. Güterverwaltung >> 3.3 Schloss Hornberg (Neckarzimmern) >> Sammlung von Kaufbriefen und Quittungen zu Schloss Hornberg bei Neckarzimmern
1517 April 13 (Montag nach dem heyligen Ostertag)
7 Seiten
Urkunden
Deutsch
Siegler: Wendelin von Adelsheim
Überlieferungsart: Abschrift
Überlieferungsart: Abschrift
Enthält nähere Ausführungen zum Kauf und den gekauften Gütern sowie Abschriften aus andern Dokumenten.
Schott, Conrad; Ritter, Amtmann
Sammlung von Kaufbriefen und Quittungen zu Schloss Hornberg bei Neckarzimmern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:14 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Nichtstaatliches Archivgut (Tektonik)
- Familien- und Herrschaftsarchive (Tektonik)
- Adel (Tektonik)
- von Gemmingen-Hornberg (Tektonik)
- Archiv der Freiherren von Gemmingen-Hornberg auf Burg Hornberg über dem Neckar: Handschriften und Drucke der Familie von Gemmingen (Bestand)
- 3. Güterverwaltung (Gliederung)
- 3.3 Schloss Hornberg (Neckarzimmern) (Gliederung)
- Sammlung von Kaufbriefen und Quittungen zu Schloss Hornberg bei Neckarzimmern (Archivale)