Beilagen zu den Protokollverhandlungen des Dekans Karl Julius Perleb
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B 0038 / 62
B 0038 Philosophische Fakultät (1460-1935)
Philosophische Fakultät (1460-1935)
1825-1826
Enthält: u.a.: Gutachten über die eingereichten Arbeiten zur Preisaufgabe; Protest der philosophischen Fakultät gegen die Befreiung des Joesph Anton Henne von Auflagen zur Habilitation; Gutachten des Professors Franz Borgias Schneller d.J. über die Habilitation von Joseph Anton Henne; Dankschreiben des Julius Leichtlen anläßlich der Verleihung der Doktorwürde; Preisaufgabe zur Erlangung der Doktorwürde; Erstellung von Vorlesungsverzeichnissen für das Wintersemester 1824/1825 und das Sommersemester 1825; Anstellung als Lector der englischen und italienischen Sprache; Gutachten über die Ernennung des Privatdozenten Franz Josef Zimmermann als außerordentlichen Professor; Beschaffung von Büchern; Versetzung des außerordentlichen Professors Kasimir Welchner an die polytechnische Schule in Karlsruhe; Gutachten über die Aufnahme des Theologen J. Joseph Barbisch als Titular; Anstellung von Johann Baptist Jacquot als Lector der französischen Sprache; Bestimmung über die Immatrikulation; Verzeichnis der gehaltenen Vorlesungen Studiengebühren; Forderung der Erben von Professor Thaddäus Rinderle auf Herausgabe eines Maßtisches; Bitte von Laurentius Nokk um Erlaubnis zu Vorlesungen in Mathematik
Phil. Fak.
1 Fasz.
Sachakte
Schneller (II), Franz Borgias
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ