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Verschiedene Straßensachen im Oberamt Neckarsulm
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 173 III Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia
Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia >> 27. STRASSEN- UND WASSERBAU, EISENBAHNEN >> 27.4 Straßensachen (Kommunalstraßen und Brücken) >> Oberamt Neckarsulm
1819-1845
Enthält: Wegbau durch den Kronwald Trinkstube, Belohnung der Oberamtswegmeister, Verbesserung der Etterstraßen in Bürg, Neuenstadt, Kochendorf, Kochersteinsfeld, Möckmühl und Roigheim, Herstellung der Straße von der Fähre bei Wimpfen bis nach Offenau, Herstellung einer Straße von Heuchlingen nach Untergriesheim, Verbesserung des Weges von Rossach nach Unterkessach, Diätenforderung des Straßenbauinspektors von Eyb und des Weginspektors Bertrand für Kommunalstraßengeschäfte im Oberamtsbezirk, fahrbare Herstellung des Weges vom sogenannten Kreßbacher Zollstock bis auf die Ziegelhütte auf der Markung Züttlingen
Darin: Grundriß über einige Straßen durch den Hardhäuser Wald, in Verbindung mit der chaussierten Straße von Möckmühl über Neuenstadt nach Heilbronn und der hohen Straße von Mergentheim her über Kreßbach nach Friedrichshall, 1820, kol.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.