Johann Gottlieb Schott
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 1 Nr. 124
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 1 Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte
Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte >> Die Handschriften
1778
Beschreibung:
II, 321 S (ohne 131-139) • 23 x 19 • Stuttgart • 1778
Ausgeschnittenes Bl vor I • Pappband • Geschenk von Karl Philipp von Kauffmann 1827 (s. I), dieser war Karlsschüler und mit Schott verschwägert.
Enthält: I-316 {JOHANN GOTTLIEB SCHOTT}: >Die Geschichte von Würtemberg anno 1778.< Wohl Reinschrift nach einem Kolleg. Druck (mit geringen Abweichungen) als »Geschichte von Württemberg bis zum Jahre 1740 von Friedrich von Schiller«, Württ. Volksbibliothek II, 2 (1859); auch separat; erneut als »Die vaterländische Geschichte in der Hohen Karlsschule. Nach Friedrich Schillers Kollegienheft hrsg. durch den Sohn eines Karlsschülers und Freund Schillers« (1860), vgl. R. WELTRICH, Friedrich Schiller 1 (1885 bis 1899) 246-252, 795. Umgearbeitet in {J. G. SCHOTT}, Kurze Darstellung der Lebens- und Regierungsgeschichte der Herzoge von Wirtemberg, in Wirtembergischer Hof-Calender 1788, 1-40, 1789, 102-134. (296-312) entspricht Hs 102a, 88r-99v (G. A. RENZ, Abrégé). Zum Autor, 1751-1813, vgl. HERZOG KARL EUGEN UND SEINE ZEIT 2 (1909) 67 u. ö.
II, 321 S (ohne 131-139) • 23 x 19 • Stuttgart • 1778
Ausgeschnittenes Bl vor I • Pappband • Geschenk von Karl Philipp von Kauffmann 1827 (s. I), dieser war Karlsschüler und mit Schott verschwägert.
Enthält: I-316 {JOHANN GOTTLIEB SCHOTT}: >Die Geschichte von Würtemberg anno 1778.< Wohl Reinschrift nach einem Kolleg. Druck (mit geringen Abweichungen) als »Geschichte von Württemberg bis zum Jahre 1740 von Friedrich von Schiller«, Württ. Volksbibliothek II, 2 (1859); auch separat; erneut als »Die vaterländische Geschichte in der Hohen Karlsschule. Nach Friedrich Schillers Kollegienheft hrsg. durch den Sohn eines Karlsschülers und Freund Schillers« (1860), vgl. R. WELTRICH, Friedrich Schiller 1 (1885 bis 1899) 246-252, 795. Umgearbeitet in {J. G. SCHOTT}, Kurze Darstellung der Lebens- und Regierungsgeschichte der Herzoge von Wirtemberg, in Wirtembergischer Hof-Calender 1788, 1-40, 1789, 102-134. (296-312) entspricht Hs 102a, 88r-99v (G. A. RENZ, Abrégé). Zum Autor, 1751-1813, vgl. HERZOG KARL EUGEN UND SEINE ZEIT 2 (1909) 67 u. ö.
II, 321 S (ohne 131-139) ; 23 x 19
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ