Einzelne Baugenehmigungen und sonstige baurechtliche Verfügungen Wohlmuthausen
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Fo 5 Bü 105
Kasten II Fach 2 Faszikel 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Fo 5 Bestand Wohlmuthausen
Bestand Wohlmuthausen >> 1. Akten und Bände nach dem systematischen Aktenplan für die Württembergische Gemeindeverwaltung (Flattich 1955) >> 1.3 Bauwesen, Feuersicherheit, Verkehrswesen, öffentliche Gewässer >> 1.3.1 Bauwesen
1920-1929
Enthält:
- Nr. 21 zum Baudiarium 1920: Johann Gschwend von Haus Nummer 12 (Erstellung eines Geräteschuppens an seine Scheune, mit Plänen)
- Nr. 24 zum Bauverzeichnis 1920: Christian Breutner von Haus Nummer 13 (Einbau eines Stalls und einer Hocheinfahrt in seine Scheune, mit Plänen)
- Nr. 25 zum Baudiarium 1920: Gottfried Zentler von Haus Nummer 17 (Aufbau eines Zwerchhauses auf sein Wohnhaus, mit Plänen)
- Nr. 27 zum Baudiarium 1921: Michael Hebeiß von Haus Nummer 20 (Aufbau eines Stockwerks auf sein Wohnhaus, mit Plänen)
- Nr. 38 zum Baudiarium 1922: Gotthold Megerle von Haus Nummer 27 (Erstellung eines Wasch- und Backhauses mit Schweinestall, mit Plänen)
- Nr. 39 zum Baudiarium 1922: Gotthold Megerle von Haus Nummer 27 (Erstellung einer Wagenremise an die Scheune, mit Plänen)
- Nr. 41 zum Baudiarium 1922: Gotthold Megerle von Haus Nummer 28 (Aufbau eines halben Stockwerks auf sein Wohnhaus, mit Plan)
- Nr. 42 zum Baudiarium 1922: August Dieter von Haus Nummer 25 (Erstellung eines Backofens mit Vorplatz, mit Plan)
- Nr. 43 zum Baudiarium 1922: Christian Megerle von Haus Nummer 34 (Erstellung eines Back- und Waschhauses mit Schweinestall, mit Plan)
- Nr. 47 zum Baudiarium 1923: Christian Frank von Haus Nummer 24 (Erstellung eines Wasch- und Backhauses mit Schweinestall, mit Plan)
- Nr. 50 zum Baudiarium 1923: Georg Megerle von Haus Nummer 33 (Aufbau eines Zwerchhauses, mit Plan)
- Nr. 2 zum Baudiarium 1923: Georg Zinser von Haus Nummer 5 (Vergrößerung seiner Scheune, mit Plänen)
- Nr. 5 zum Baudiarium 1923: Friedrich Scheuermann von Haus Nummer 9 (Erstellung eines Doppelstallbaus an Scheune, mit Plänen)
- Nr. 7 zum Baudiarium 1924: Friedrich Hammel (Abbruch und Wiederaufbau einer Wagenremise)
- Nr. 8 zum Baudiarium 1924: Christian Breitner von Haus Nummer 13 (Erstellung einer Einfriedungsmauer entlang seinem Hofraum, mit Plan)
- Nr. 2 zum Baudiarium 1926: Wilhelm Herterich von Haus Nummer 11 (Aufbau eines Zwerchhauses auf sein Wohnhaus, mit Plänen)
- Nr. 3 zum Baudiarium 1926: Friedrich Hebeiß von Haus Nummer 20 (Erstellung eines Stallanbaus an seine Scheune, mit Plan)
- Nr. 5 zum Baudiarium 1927: Wilhelm Herterich von Haus Nummer 11 (Wohnhausanbau, mit Plänen)
- Nr. 6 zum Baudiarium 1927: August Diether von Haus Nummer 25 (Aufbau eines Zwerchhauses auf sein Wohnhaus)
- Nr. 2 zum Baudiarium 1929: Christian Breutner (Erstellung einer Wagenremise, mit Plan)
- Nr. 21 zum Baudiarium 1920: Johann Gschwend von Haus Nummer 12 (Erstellung eines Geräteschuppens an seine Scheune, mit Plänen)
- Nr. 24 zum Bauverzeichnis 1920: Christian Breutner von Haus Nummer 13 (Einbau eines Stalls und einer Hocheinfahrt in seine Scheune, mit Plänen)
- Nr. 25 zum Baudiarium 1920: Gottfried Zentler von Haus Nummer 17 (Aufbau eines Zwerchhauses auf sein Wohnhaus, mit Plänen)
- Nr. 27 zum Baudiarium 1921: Michael Hebeiß von Haus Nummer 20 (Aufbau eines Stockwerks auf sein Wohnhaus, mit Plänen)
- Nr. 38 zum Baudiarium 1922: Gotthold Megerle von Haus Nummer 27 (Erstellung eines Wasch- und Backhauses mit Schweinestall, mit Plänen)
- Nr. 39 zum Baudiarium 1922: Gotthold Megerle von Haus Nummer 27 (Erstellung einer Wagenremise an die Scheune, mit Plänen)
- Nr. 41 zum Baudiarium 1922: Gotthold Megerle von Haus Nummer 28 (Aufbau eines halben Stockwerks auf sein Wohnhaus, mit Plan)
- Nr. 42 zum Baudiarium 1922: August Dieter von Haus Nummer 25 (Erstellung eines Backofens mit Vorplatz, mit Plan)
- Nr. 43 zum Baudiarium 1922: Christian Megerle von Haus Nummer 34 (Erstellung eines Back- und Waschhauses mit Schweinestall, mit Plan)
- Nr. 47 zum Baudiarium 1923: Christian Frank von Haus Nummer 24 (Erstellung eines Wasch- und Backhauses mit Schweinestall, mit Plan)
- Nr. 50 zum Baudiarium 1923: Georg Megerle von Haus Nummer 33 (Aufbau eines Zwerchhauses, mit Plan)
- Nr. 2 zum Baudiarium 1923: Georg Zinser von Haus Nummer 5 (Vergrößerung seiner Scheune, mit Plänen)
- Nr. 5 zum Baudiarium 1923: Friedrich Scheuermann von Haus Nummer 9 (Erstellung eines Doppelstallbaus an Scheune, mit Plänen)
- Nr. 7 zum Baudiarium 1924: Friedrich Hammel (Abbruch und Wiederaufbau einer Wagenremise)
- Nr. 8 zum Baudiarium 1924: Christian Breitner von Haus Nummer 13 (Erstellung einer Einfriedungsmauer entlang seinem Hofraum, mit Plan)
- Nr. 2 zum Baudiarium 1926: Wilhelm Herterich von Haus Nummer 11 (Aufbau eines Zwerchhauses auf sein Wohnhaus, mit Plänen)
- Nr. 3 zum Baudiarium 1926: Friedrich Hebeiß von Haus Nummer 20 (Erstellung eines Stallanbaus an seine Scheune, mit Plan)
- Nr. 5 zum Baudiarium 1927: Wilhelm Herterich von Haus Nummer 11 (Wohnhausanbau, mit Plänen)
- Nr. 6 zum Baudiarium 1927: August Diether von Haus Nummer 25 (Aufbau eines Zwerchhauses auf sein Wohnhaus)
- Nr. 2 zum Baudiarium 1929: Christian Breutner (Erstellung einer Wagenremise, mit Plan)
1 Faszikel
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ
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