Kultur- und Informationszentrum Warschau - Filiale Krakow
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 13/2798
101
111
112
BArch DY 13 Liga für Völkerfreundschaft der DDR
Liga für Völkerfreundschaft der DDR >> Liga für Völkerfreundschaft >> Abt. V (Sozialistische Länder) >> Polen
Juli 1977 - Jan. 1979
Enthält u.a.:
Finanzplan-Vorschlag für 1978.- Konzeption zur Vorbereitung und Durchführung der Kaufhandlungen zur Leipziger Herbstmesse 1977.- Disposition ´´Die sozialistische Revolution in der DDR und ihre Perspektive´´ von Günter Seiß.- Analyse Finanzablauf 1977.- Analyse zur Planerfüllung.- Vermerk Konferenz und Symposium Novemberrevolution.- Fuhrparkordnung.- Konzeption 25. Todestag Friedrich Wolf.- Vortrag: Novemberrevolution von Prof. Dr. Hortzschansky.- Veranstaltungsprogramme
Finanzplan-Vorschlag für 1978.- Konzeption zur Vorbereitung und Durchführung der Kaufhandlungen zur Leipziger Herbstmesse 1977.- Disposition ´´Die sozialistische Revolution in der DDR und ihre Perspektive´´ von Günter Seiß.- Analyse Finanzablauf 1977.- Analyse zur Planerfüllung.- Vermerk Konferenz und Symposium Novemberrevolution.- Fuhrparkordnung.- Konzeption 25. Todestag Friedrich Wolf.- Vortrag: Novemberrevolution von Prof. Dr. Hortzschansky.- Veranstaltungsprogramme
Liga für Völkerfreundschaft der DDR, 1961-1992
Aktenführende Organisationseinheit: Abteilung V (Sozialistische Länder)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Organisationen und Verbände (Tektonik)
- Organisationen (Tektonik)
- Liga für Völkerfreundschaft der DDR (Bestand)
- Liga für Völkerfreundschaft (Gliederung)
- Abt. V (Sozialistische Länder) (Gliederung)
- Polen (Gliederung)