Untersuchungen der Tätigkeit der Gruppe Zaisser - Herrnstadt durch die ZPKK: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/71269
DY 30/IV 2/4/392
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Zentrale Parteikontrollkommission der SED >> ZPKK 1948 - 1962 >> Überprüfung oppositioneller Gruppen und Personen >> Untersuchungen der Tätigkeit der Gruppe Zaisser - Herrnstadt durch die ZPKK
1953 - 1963, 1975
Enthält:
Eingaben von W. Zaisser und R. Herrnstadt gegen ihre Parteiausschlüsse; Schreiben von R. Herrnstadt und Else Zaisser an den V. und VI. SED-Parteitag, Memorial von E. Zaisser an den V. und VI. Parteitag; Schreiben von R. Herrnstadt und E. Zaisser an W. Ulbricht, N. S. Chruschtschow, Hilde Benjamin, Friedrich Ebert, Otto Grotewohl, Alfred Kurella, Bruno Leuschner, Hermann Matern, Heinrich Rau, Max Reimann, Willi Stoph; Schreiben von Valentina Herrnstadt vom 2. März 1975 an Erich Honecker zur Überprüfung des ZK-Beschlusses über die Gruppe Zaisser-Herrnstadt; Schreiben von E. Mückenberger vom 23. Mai 1975 über das Ergebnis der Überprüfung
Eingaben von W. Zaisser und R. Herrnstadt gegen ihre Parteiausschlüsse; Schreiben von R. Herrnstadt und Else Zaisser an den V. und VI. SED-Parteitag, Memorial von E. Zaisser an den V. und VI. Parteitag; Schreiben von R. Herrnstadt und E. Zaisser an W. Ulbricht, N. S. Chruschtschow, Hilde Benjamin, Friedrich Ebert, Otto Grotewohl, Alfred Kurella, Bruno Leuschner, Hermann Matern, Heinrich Rau, Max Reimann, Willi Stoph; Schreiben von Valentina Herrnstadt vom 2. März 1975 an Erich Honecker zur Überprüfung des ZK-Beschlusses über die Gruppe Zaisser-Herrnstadt; Schreiben von E. Mückenberger vom 23. Mai 1975 über das Ergebnis der Überprüfung
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:03 MESZ
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