Vermögen des verstorbenen Carl Rauch und seiner Ehefrau Therese, geb. Metz
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32/2001_05913
ID_38061 Verlassenschaftsakten Mannheim
Verlassenschaftsakten Mannheim >> 2.1. Inventur / Erbteilung bei Ehegatten
1843
Mannheimer Journal: Nr. 81 vom 24. März 1843, Nr. 97 vom 9. April 1843 (nur Beilage), Nr. 99 vom 11. April 1843 (nur Beilage), Nr. 116 vom 30. April 1843, Nr. 123 vom 7. Mai 1843, Nr. 202 vom 27. Juli 1843, Nr. 212 vom 6. August 1843 (mit Beilage), Nr. 221 vom 15. August 1843, Nr. 235 vom 30. August 1843 (mit Beilage), Nr. 236 vom 31. August 1843 (mit Beilage); Mannheimer Abendzeitung: Nr. 174 vom 27. Juli 1843, Nr. 178 vom 1. August 1843, Nr. 181 vom 4. August 1843; Großherzoglich Badisches Anzeige-Blatt für den Unterrhein-Kreis: Nr. 24 vom 24. März 1843, Nr. 26 vom 31. März 1843, Nr. 27 vom 4. April 1843, Nr. 35 vom 2. Mai 1843, Nr. 37 vom 9. Mai 1843, Nr. 38 vom 12. Mai 1843, Nr. 60 vom 28. Juli 1843, Nr. 61 vom 1. August 1843, Nr. 62 vom 4. August 1843, Nr. 69 vom 29. August 1843, Nr. 70 vom 1. September 1843. Beilagen, u.a.: Versteigerung des Hauses C 3, 18
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:52 MESZ
Namensnennung 3.0 Deutschland