Werner Petz (*21.12.1919 in Solingen): Persönliche Dokumente
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Kl - 775
Kleine Erwerbungen
Kleine Erwerbungen >> 02. Persönliche Dokumente >> 02.01. Persönliche Dokumente (Einzelpersonen und Eheleute)
1930 - 1948
Enthält: Schulzeugnisse des Ohligser-Walder Realgymnasiums mit Realschule (Reformanstalt) zu Ohligs aus den Jahren 1930-1936 und der Fachschule für die Stahlwaren-Industrie zu Solingen 1936-1938; Schwimmzeugnis der Städtischen Badeanstalt Solingen-Ohligs ,1932; Lehrzeugnis der Lehrwerkstatt Benrath, 1936; Lehrvertrag der Firma Carl Müller Maschinenfabrik, 1936; Lehrzeugnis derselben Firma, 1939; Facharbeiterbrief vom 9.10.1939; Abschlusszeugnis eines Umschulungslehrgang für Kriegsversehrte an den Kaufmännischen Berufs- und Berufsfachschulen Solingen, 1946/47; Lehrabschlusszeugnis als Verwaltungspraktikant bei der Stadt Solingen, 1948.
Archivale
Darin: Armutszeugnis vom Amtsgericht Solingen vom 3.1.1947 und Schulgeld-Hebezettel der Stadt Solingen 1945/46 von Ernst und Friedel Stamm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ