Bau eines Schiffahrtsweges vom Rhein zum Dortmund-Ems-Kanal Bd. 2
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K 001, 2541 - Band: 2
K 001 Oberpräsidium Münster
Oberpräsidium Münster >> 13. Verkehr >> 13.3. Fluß- und Seeschiffahrt >> 13.3.9. Kanalbau, Verkehr auf den Kanälen >> 13.3.9.8. Rhein-Herne-Kanal
1894-1896
Enthaeltvermerke: Darin: Denkschrift betreffend eine schiffbare Kanalverbindung der mittleren Ruhr mit dem Dortmund-Ems, Kanal und anderen geplanten Wasserstraßen, Hagen (1894); Schiffbare Flüsse und Kanäle im nördlichen Deutschland, farbiger Druck, (C.L. Keller, Berlin), 1: 2 000 000 (1894); Uebersichtskarte des Dortmund-Rhein-Kanals und des Lippe- Seitenkanals Hamm-Datteln, farbiger Druck, (C.L. Keller, Berlin), 1: 200 000 (1894); Der Dortmund-Rheinkanal, Süd-Emscher-Linie, Düsseldorf (1895); Bericht an den Gemeinderath betreffend die Wasserstrasse Mannheim-Strassburg und die Schiffahrt auf dem Oberrhein, Straßburg 1894; Übersichtsplan des Dortmunder Hafens, kol. Druck, 1: 25 000 (1896); Hafenanlage für Dortmund, farbiger Druck ,(Jäger & Co, Dortmund), 1: 10 000, (1896)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 (Tektonik)
- 3.1. Innere Verwaltung (K) (Tektonik)
- 3.1.1. Oberpräsidium (Tektonik)
- 3.1.1.1. Oberpräsidium Münster (Tektonik)
- Oberpräsidium Münster (Bestand)
- 13. Verkehr (Gliederung)
- 13.3. Fluß- und Seeschiffahrt (Gliederung)
- 13.3.9. Kanalbau, Verkehr auf den Kanälen (Gliederung)
- 13.3.9.8. Rhein-Herne-Kanal (Gliederung)