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Dekanat Theodor Vahlen
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Enthält u.a.: verschiedene Zuschriften und Anfragen: mehrere Anfragen zu Promotion und Dissertationsdruck (u.a. Heusler, Kausler, Neels (?), Willnow, Grunenwald, Koch, Bohlmann, Burghard), Frauenstudium (Anfrage Marburg), Claus Ullrich über "Das Wesen der Brieftaube", Mitteilung des Tübinger Rektors zur planmäßigen Lenkung und Beratung der studentischen Kriegsteilnehmer und der kommenden akademischen Geschlechter für die Zeit des Übergangs und des Friedens, Promotionsgebühren (Anfrage Straßburg), Anrechnung von Semestern (Anfrage Tübingen), Promotionen (Anfrage Berlin), Prüfung für das Lehramt an höheren Schulen (Anfrage des kgl. Provinzial-Schulkollegium), Phil. Fak. Berlin fragt nach Fortbildungskursen für die Oberlehrerinnenprüfung (nebst Antwort von Koll. Thurau), Antwort des Bezirkskommando Anklam ob die Professoren Glagau, Stark, Posener und Thaer in der Unabkömmlichkeitsliste enthalten sind, Aufforderung an alle Kollegen in die "Gesellschaft von Freunden und Förderern der Universität Greifswald" einzutreten (nebst Werbedruckschriften und Satzung der Gesellschaft), Schriftverkehr mit der Firma Klinkhardt in Leipzig betr. Druck der Doktorbriefe, Brief des Koll. Spies über größere Arbeitsräume und deren bessere Ausstattung, Bedingungen des Frauenstudiums (Anfrage Auguste Viktoria Schule zu Kemel), Verhandlungen über Herrn Dr. Hungerland (Gutachten, Sonderabdruck aus "Geistiges Deutschland" über sein bisheriges Forscherleben), Prof. Mewaldt (z.Zt. im Felde) über ihm zustehende Gebühren, Brief von Koll. Alfons Hilka aus Breslau an seine neue Wirkungsstätte der phil. Fak. Greifswald, 1 Exemplar der "Kriegszeitung" Nr. 26 vom Okt. 1918, Todesanzeige von Dr. phil. Hermann Hitzig (Zürich), Drucksache:"Eine Kriegsaufgabe des deutschen Verlages - zugleich eine Gegenerklärung in eigener Sache" von Hermann Schuhmacher, Robert Noske Großbetrieb für Dissertationsdruck nebst Aufsatz über "Drucklegung von Dissertationen in Kriegs- und Übergangszeit", Druckschrift von Dr. Leo Arons "Universitäten heraus", Schreiben der Universität Freiburg betr. die Unterstützung der Straßburger Professoren, Rektor der Universität Kiel über Immatrikulationsrhythmus, Greifswalder Vereinigung der außerordentlichen Professoren bittet um Bildung einer Kommission für die Neugestaltung der Stellung der ao. Professoren und Privatdozenten zu den Fakultäten, Druckschrift:"Das Kriegsnotsemester", Fakultät Königsberg über den erweiterten Dissertationsaustausch, Fakultät Marburg über die Trennung von Kirche und Staat, Chemisches Institut über Abhaltung von Ferienkursen, Greifswalder Studentenausschuß über eine Versammlung der deutschnationalen Volkspartei und den Schutz der hiesigen Studenten, Denkschrift der Vereinigung der ao. Professoren der Universität Greifswald "Die Lage der Abteilungsvorsteher an den preußischen Universitäten", Verhandlungen zur Lage der Extraordinarien und Privatdozenten, Druckschrift des hessischen Landesamtes für Bildungswesen "An die gesamte Lehrerschaft der höheren und niederen Lehranstalten Hessens", betr. Leihverkehr zwischen Greifswald und Berlin, Druckschrift des Prof. Jacobsohn aus Berlin "Die Privatdozenten und die Zukunft der deutschen Universitäten - eine Entgegnung", Druckschrift:"Beiträge zur Theorie der disphantischen Gleichungen" von Dr. Arthur Kerber aus Dresden, Beschluß der Frankfurter Studentenschaft an das preußische Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung, Druckschrift von der Hauptvermittlungsstelle Vaterländischer Verbände an den Herrn Reichspräsidenten, betr. Preisausschreiben der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft, Koll. Spies zur Neubesetzung der Lektorstelle, Vorschläge zur Abänderung der Universitätssatzung, Brief eines in Frankreich kriegsgefangenen Lehrers (Tepper) betr. bestandene Reifeprüfung. - Stipendienübersichten und Verhandlungen dazu.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.