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Schreiben des Landgrafen Philipp v. Hessen-Butzbach
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 7 Die Söhne Landgraf Georgs I. (außer Landgraf Ludwig V.) >> 7.1 Landgraf Philipp v. Hessen-Butzbach (Darmstadt 26.12.1581 - Butzbach 28.4.1643) >> 7.1.9 Korrespondenzen
1633
Enthält u.a.: Zahlung von Kontributionen zur Unterhaltung der schwedischen Armee
Enthält u.a.: Reise der Landgräfin Christina Sophie nach Grünberg, Romrod, Grebenau und Schmalkalden
Enthält u.a.: Kutschenunfall auf der Rückreise des Landgrafen Philipp aus Dresden
Enthält u.a.: Bau eines Ballhauses zu Butzbach
Enthält u.a.: Verhandlungen über die Ehesteuern der Landgräfin Juliane
Enthält auch: Schreiben des schwedischen Kanzlers Oxenstierna an Landgraf Georg II. über die Dorfschaften der Grafen v. Isenburg und v. Solms (Abschrift)
Enthält auch: Schreiben Landgraf Georgs II. über die bevorstehenden Verhandlungen mit der Union
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Philipp (Hessen-Butzbach, Landgraf, III.)
Vermerke: Deskriptoren: Christina Sophie (Hessen-Butzbach, Landgräfin)
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, II.)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.