- Um Freiheit und Menschenwürde - Der Patriot
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 D451119/001
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 Tondokumente der SDR-Wortdokumentation aus den Jahren 1945 bis 1949
Tondokumente der SDR-Wortdokumentation aus den Jahren 1945 bis 1949 >> Tondokumente des Jahres 1949 >> November 1949
Mittwoch, 30. November 1949
Schauplatz des Werkes ist das Milieu des russischen Kaiserhofes des Jahres 1801. Der regierende Zar, Paul I., hat Rußland durch unverantwortliche Außenpolitik sowie durch grausame Härte in der Handhabung der inneren Verwaltung in eine schwere Krise geführt. Er ist ein schwerkranker Mann, und sein Verstand, zerrüttet durch die Folgen eines lasterhaften Lebens, wird gepeinigt von Todesangst. Am Hofe hat sich eine Verschwörung gebildet, um die Inthronisierung des Zarewitsch Alexander durch einen Staatsstreich herbeizuführen. Ihr Anführer, Graf Peter von Pahlen, in seiner doppelten Eigenschaft als Kriegsgouverneur und einzig Vertrauter des Zaren, scheut vor keinem Mittel zurück. Er sieht in sich das Werkzeug des Schicksals, Rußland von diesem Monarchen zu befreien. Pahlen allein trägt die ungeheure Verantwortung für den Ablauf der Historie und erweist sich bei Erfüllung dieser Aufgabe nicht als Usurpator, sondern als Patriot. (pr-text)
1:19:50
Audio-Visuelle Medien
Schimmel, Cläre; Hörspielredakteurin, Redakteurin, 1902-1986
Russland [RUS]
Hörspiel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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