Protokoll Nr. 116/74.- Umlauf am 29. Oktober 1974: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/62675
DY 30-J IV 2/3A/2594
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1974 >> Oktober >> Protokoll Nr. 116/74.- Umlauf am 29. Oktober 1974
1974
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2227
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2594
Beschlussauszüge: DY 30/5513
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Einladung einer Delegation französischer Politiker in die DDR - 2. Reise der Genossin Erika Hinckel nach Westberlin - 3. Entsendung einer Delegation des Nationalrates der Nationalen Front der DDR zur Teilnahme am III. Kongreß der syrischen Handwerker- und Genossenschaftsorganisation - 4. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Land, Nahrungsgüter und Forst nach Kuba - 5. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Land, Nahrungsgüter und Forst nach der SFRJ - 6. Teilnahme an einer Internationalen Konferenz gegen Militärbasen im Indischen Ozean in Neu Delhi und an der Konferenz zu Problemen der asiatischen Wirtschaft in Katmandu (Nepal) - 7. Begleitung einer Sondermaschine mit Solidaritätsgütern zur Übergabe an die FRELIMO, Dar es Salaam - 8. Neubesetzung der Funktion des Leiters der Abteilung Planung und Finanzen des ZK der SED (Ehrensperger) - 9. Bestätigung der Genossin Hildegard Bellmann - 10. Abberufung des Genossen Werner Matz; Bestätigung des Genossen Dieter Taterczynski - 11. Änderung der Nomenklatur des ZK; Bestätigung von Parteiorganisatoren des ZK - 12. Auszeichnung des Genossen Herbert Scheibe - 13. Reise einer Delegation des Solidaritätskomitees der DDR zur Teilnahme am Internationalen Seminar über "Erdöl und Rohstoffe für ökonomische Entwicklung, sozialen Fortschritt und gleichberechtigte ökonomische Beziehungen", Bagdad
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2227
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2594
Beschlussauszüge: DY 30/5513
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Einladung einer Delegation französischer Politiker in die DDR - 2. Reise der Genossin Erika Hinckel nach Westberlin - 3. Entsendung einer Delegation des Nationalrates der Nationalen Front der DDR zur Teilnahme am III. Kongreß der syrischen Handwerker- und Genossenschaftsorganisation - 4. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Land, Nahrungsgüter und Forst nach Kuba - 5. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Land, Nahrungsgüter und Forst nach der SFRJ - 6. Teilnahme an einer Internationalen Konferenz gegen Militärbasen im Indischen Ozean in Neu Delhi und an der Konferenz zu Problemen der asiatischen Wirtschaft in Katmandu (Nepal) - 7. Begleitung einer Sondermaschine mit Solidaritätsgütern zur Übergabe an die FRELIMO, Dar es Salaam - 8. Neubesetzung der Funktion des Leiters der Abteilung Planung und Finanzen des ZK der SED (Ehrensperger) - 9. Bestätigung der Genossin Hildegard Bellmann - 10. Abberufung des Genossen Werner Matz; Bestätigung des Genossen Dieter Taterczynski - 11. Änderung der Nomenklatur des ZK; Bestätigung von Parteiorganisatoren des ZK - 12. Auszeichnung des Genossen Herbert Scheibe - 13. Reise einer Delegation des Solidaritätskomitees der DDR zur Teilnahme am Internationalen Seminar über "Erdöl und Rohstoffe für ökonomische Entwicklung, sozialen Fortschritt und gleichberechtigte ökonomische Beziehungen", Bagdad
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:30 MESZ
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