Stellungnahme der Stadt Siegen zu Fragen des Landesherrn über Rechte, Pflichten, Freiheiten, Gewohnheiten etc., 1423
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Best. A Stadtverwaltung Siegen, bis 1815, Nr. 2777
Best. A Stadtverwaltung Siegen, bis 1815
Stadtverwaltung Siegen, bis 1815 >> D. Akten >> 2. Stadtverfassung; Privilegien; Verordnungen >> Stadtrecht
1423, 1454, 1476
Enthält: u. a.: Seelgeräte von Henne Knochenheuger und Katharine, Eheleute, für die Mutterkirche zu Siegen (St. Martini und St. Nikolai-Kapelle);
Bauwein;
Zoll;
Wein- und Bier-Akzise;
Zoll- und Wegegeld, auch Marktgeld;
Unterhaltung von Landwehr, Schlägen und Stadtmauern;
Einsetzung von Bürgermeistern, Schöffen, Zöllnern, Pförtnern und Stadtknechten;
Frevel, Brüche und Bußen;
Gerichtsbarkeit innerhalb und außerhalb der Stadt;
Weinschank;
Erbrecht;
Gefängnisse;
Einsetzung der Kirchmeister und Erhebung der Kirchengulde;
Erhebung von Bede, Akzise und Rente, auch Weinschank
auch: Bericht der Stadt Siegen an den Landesherrn wegen einiger Artikel und Punkte der armen Stadt Siegen alte Freiheiten, gute Gewohnheiten und Herkommen beim Kaufen und Verkaufen betreffend, 20. Januar 1423;
u. a. Verstöße seitens Gobel Hipelman und seines Weibes, die von 50 Fuder Wein keine Akzise geben;
Eckardt Cremer, der seinen Kram in der Halle und auf dem Markt feilbietet ohne Ungeld zu bezahlen;
Otto Koch, der die Zahlung von Bede und Ungeld verweigert;
Freiheit der seit mehr als 100 Jahren bestehenden gemeinen Weide;
über Mitbürger, die nach Westfalen mit ihrer Kaufmannschaft wandern und ihre Waren gegen Butter, Käse, Stockfisch und Heringe sowie andere Sachen tauschen und zu Müsen verzollen müssen;
Gerichtsbarkeit des Landesherrn in der Stadt Siegen;
Weinschank
auch: Verhandlungen der Stadt Siegen mit dem Grafen von Nassau wegen Zahlung einer Steuer von 2.000 Gulden zur Erstattung der Schulden des Grafen, die durch den Romzug seines Bruders Heinrichs entstanden waren, 1454;
Ordnung zur Erhaltung der durch die vorgenannte Steuer erforderlichen Akzise, 1454;
Bestimmung über die Eichzeichen, mit denen Waren gekennzeichnet werden sollen, 1476
Bauwein;
Zoll;
Wein- und Bier-Akzise;
Zoll- und Wegegeld, auch Marktgeld;
Unterhaltung von Landwehr, Schlägen und Stadtmauern;
Einsetzung von Bürgermeistern, Schöffen, Zöllnern, Pförtnern und Stadtknechten;
Frevel, Brüche und Bußen;
Gerichtsbarkeit innerhalb und außerhalb der Stadt;
Weinschank;
Erbrecht;
Gefängnisse;
Einsetzung der Kirchmeister und Erhebung der Kirchengulde;
Erhebung von Bede, Akzise und Rente, auch Weinschank
auch: Bericht der Stadt Siegen an den Landesherrn wegen einiger Artikel und Punkte der armen Stadt Siegen alte Freiheiten, gute Gewohnheiten und Herkommen beim Kaufen und Verkaufen betreffend, 20. Januar 1423;
u. a. Verstöße seitens Gobel Hipelman und seines Weibes, die von 50 Fuder Wein keine Akzise geben;
Eckardt Cremer, der seinen Kram in der Halle und auf dem Markt feilbietet ohne Ungeld zu bezahlen;
Otto Koch, der die Zahlung von Bede und Ungeld verweigert;
Freiheit der seit mehr als 100 Jahren bestehenden gemeinen Weide;
über Mitbürger, die nach Westfalen mit ihrer Kaufmannschaft wandern und ihre Waren gegen Butter, Käse, Stockfisch und Heringe sowie andere Sachen tauschen und zu Müsen verzollen müssen;
Gerichtsbarkeit des Landesherrn in der Stadt Siegen;
Weinschank
auch: Verhandlungen der Stadt Siegen mit dem Grafen von Nassau wegen Zahlung einer Steuer von 2.000 Gulden zur Erstattung der Schulden des Grafen, die durch den Romzug seines Bruders Heinrichs entstanden waren, 1454;
Ordnung zur Erhaltung der durch die vorgenannte Steuer erforderlichen Akzise, 1454;
Bestimmung über die Eichzeichen, mit denen Waren gekennzeichnet werden sollen, 1476
Sachakte
Im hinteren Teil Schrift verblasst; Stellungnahme der Stadt zu ihren Rechten etc. auch bei Achenbach, Geschichte der Stadt Siegen
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
04.06.2025, 9:09 AM CEST
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