Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1712: März 1712 (1.3.-15.3.)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Rückkehr der Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez aus Leeuwarden nach Diez
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die vormundschaftliche Regierung in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Aushandlung eines Friedensschlusses nach dem Spanischen Erbfolgekrieg
Enthält u.a.: Untersagung der Bewachung des Kanzleidirektors Becker durch Cruciger
Enthält u.a.: Blockade von Moers
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Christoph Goedecke zum Amtmann zu Nassau und im Vierherrischen
Enthält u.a.: Entlassung des Dr. Reinhold in Herborn
Enthält u.a.: Glückwunschgedicht des Fürsten Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Widerrechtliche Ausfuhr von Früchten durch Johann Jakob Göbel und die Witwe des Jakob Göbel in Staffel aus Nassau-Diez
Enthält u.a.: Rückstände bei der Erhebung von Kontributionen und Mühlengefällen sowie Stillstand des Eisenhammers in Löhnberg
Enthält u.a.: Maßnahmen gegen 'übermäßigen Judenwucher' in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das oranische Erbe
Enthält u.a.: Fortsetzung der Baumaßnahmen am Bad zu Ems
Enthält u.a.: Entlassung von Schultheißen und Heimbergern in Nassau-Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Georg Daniel Cruciger, Cochenheim, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Fürst WIlhelm von Nassau-Dillenburg, Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Wolrad Reinhard
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.