Graf Hermann v. Neuenahr und Moers, Herr zu Bedburg, Erbhofmeister des Erzstifts Köln, Philipp v. Daun, Graf zu Falkenstein, sowie die Grafen Fran...
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NACHWEIS
B 9 Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim
Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim >> 7 1541-1570
1553 April 13
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Graf Hermann v. Neuenahr und Moers, Herr zu Bedburg, Erbhofmeister des Erzstifts Köln, Philipp v. Daun, Graf zu Falkenstein, sowie die Grafen Franz v. Waldeck und Hans Heinrich v. Leiningen-Dagsburg an den Dekan und das Kapitel des Domstifts Köln: Teilen mit, dass Graf Kuno v. Manderscheid-Blankenheim ehelicher Sohn des Grafen Dietrich v. Manderscheid-Blankenheim sei, dessen Vater Dietrich d. Ä. v. Manderscheid-Blankenheim sei, dessen Vater Dietrich d. Ä. v. Manderscheid gewesen sei, und dass er mit weiteren genannten Personen edelfreier Herkunft verwandt sei
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Fürstlich-solmsisches Archiv Lich, Licher Urkunden, Konv. 199/4 Nr. 21 - Abschrift von 1571 des mit einem Sg. versehenen Originals
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Fürstlich-solmsisches Archiv Lich, Licher Urkunden, Konv. 199/4 Nr. 21 - Abschrift von 1571 des mit einem Sg. versehenen Originals
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:39 MESZ