Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Statthalter und Räten (vom Dezember ab Befehlshabern) zu Wolfenbüttel. Schreiben an Alexander v.d. Tann und Friedrich v. Reiffenberg. Schreiben Joachims v. Wrisberg und des Kammermeisters Otto Werner. Verschreibung. Beiliegend eine Bergwerksrechnung vom Wildenmann und ein Bergteilbüchlein vom Wildenmann und Zellerfeld. Instruktion
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Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Statthalter und Räten (vom Dezember ab Befehlshabern) zu Wolfenbüttel. Schreiben an Alexander v.d. Tann und Friedrich v. Reiffenberg. Schreiben Joachims v. Wrisberg und des Kammermeisters Otto Werner. Verschreibung. Beiliegend eine Bergwerksrechnung vom Wildenmann und ein Bergteilbüchlein vom Wildenmann und Zellerfeld. Instruktion
3, 1547
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.15 Braunschweig-Wolfenbüttel
Juli 1546 - April 1547
Enthält: 1546 Juli - September. Anwerbung von Reitern durch Christoph v. Steinberg u.a. Klaus Berner soll sich unverzüglich zum Landgrafen begeben. Milas Vorschlag, den Klaus Berner mit seinen Reitern nach Hannover zu verordnen und Reiter nach Minden zu legen, um dem Feind den Durchmarsch zu wehren. Einrichtung der Post zwischen dem Landgrafen und der Staufenburg. Der Landgraf soll durch Moritz von Sachsen dahin wirken, daß die feindlichen Reiterwerbungen Johanns v.d. Asseburg eingestellt werden, Schreiben Milas an Asseburg. Klaus Berners Reiterwerbungen für den Landgrafen. Wilhelm v. Schachten bittet um Befehl, wie es mit den wolfenbüttelischen Landsassen und bestellten reisigen Dienern gehalten werden soll. Persönliche Verhandlung Wilhelms v. Schachten mit der Stadt Braunschweig wegen der feindlichen Reiter bei Pattensen und Johanns v.d. Asseburg, die Stadt wird sich mit den Städten Hildesheim und Hannover bezw. Magdeburg in Verbindung setzen. Bestellung Bartholds v. Winzingerode. Die der Ritterschaft des eroberten Landes und den Gesandten der Stadt Braunschweig auf dem Tage zu Salzdahlum durch Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel gemachte Proposition. (Siehe oben Nr. 1546.) Schleifung der braunschweigischen Festungen. Musterung und Bezahlung der Knechte Georgs v. Ravensburg, Klaus Berners, des v. Warberg und Dietrich Behrs nach Erlegung der zwei Doppelmonate durch Braunschweig, Goslar und Magdeburg. Zusammenziehung von Kriegsvolk in Witzenhausen. Kundschaften. Bewachung der Furt über die Weser durch den Hauptmann zu Fürstenberg. Es scheint bedenklich, wenn der Statthalter Bernhard v. Mila und Wilhelm v. Schachten gleichzeitig am Feldzuge teilnehmen und die Regierung in Wolfenbüttel allein lassen, Christoph v. Steinberg soll die Vertretung führen. Nachrichten von großen Rüstungen des Kaisers in den Niederlanden. Rüstungen des Herzogs Moritz von Sachsen. Christoph v. Steinberg will zuziehen. Aufgreifen des Schreibers des Johann v. Münchhausen, der der Sohn des landgräflichen Trompeters Langehans ist, und die ihm erpreßten Aussagen. Bemühungen der Wolfenbütteler Räte, der feindlichen Partei Reiter und Knechte abwendig zu machen und die Rittmeister Levin v. Oberg, Christoph und Ludolf v. Bortfeld, Adrian v. Steinberg und Hans v. Winzingerode zu gewinnen. Vereinigung der Wolfenbütteler Truppen mit dem Heere des Landgrafen. Ansammlung von Knechten in den Herrschaften Hoya und Oldenburg. Eilige Berufung Schachtens zum Herzog Franz von Lüneburg wegen Übernahme des Kriegsvolks des Grafen Christoph von Oldenburg und des Dido v. Knyphausen in die Dienste des Schmalkaldischen Bundes (siehe auch Nr. 1585), Zahlung von 30000 Gulden an diese nach Erlegung der drei Doppelmonate durch die sächsischen Städte an die Stadt Braunschweig, Musterung dieses Kriegsvolks. Requisition der Wolfenbütteler Büchsenmeister Loy, Crammetsvogel und Hans Bethe zum Heere. Zug Maximilians v. Büren, Anordnungen über die Bewegungen des oldenburgischen Kriegsvolks. Zahlung von 20000 Talern durch den Lüneburgischen Kanzler Balthasar Klammer an Bernhard v. Mila, wovon die eine Hälfte nach Weimar, die andre nach Kassel geschickt werden soll. Erhebung eines doppelten Landschatzes im Lande Braunschweig
Enthält: November. Joachim v. Wrisberg und das Haus Hohenbuchen. Besorgnis, der Kurfürst von Brandenburg werde das Land Wolfenbüttel erobern. Verwendung des Landschatzes, seine Überbringung an den Landgrafen durch Johann v. Ratzenberg
Enthält: 1546 Dezember. 1547 Februar. Besetzung von Liebenburg für den Fall eines Angriffs durch den jungen Herzog Erich von Braunschweig
Enthält: 1547 März. Christophs v. Steinberg Schuldverschreibung. Warnung des Kurfürsten von Sachsen an die Stadt Braunschweig bezüglich des angeblich bevorstehenden Überfalls der Stifter Magdeburg und Halberstadt und des Fürstentums Braunschweig, Rat, bei Zeiten Gegenmaßregeln zu treffen und sich mit den Städten Goslar und Hildesheim deshalb in Verbindung zu setzen. Ausschreibung eines Landtages in Salzdahlum. Tag der sächsischen und Seestädte in Braunschweig. Wrisbergs Knechte. Aufbringung einiger Fähnlein Knechte in den Gerichten Liebenberg, Lichtenberg, Wolfenbüttel und Steinbrück durch den Grafen Christoph von Oldenburg bezw. den Grafen Albrecht von Mansfeld. Ersatz von Pferdeschaden für Georg v. Ravensburg
Enthält: April. Verschreibung für Asche v. Cramm auf das Amt Liebenburg
Enthält: November. Joachim v. Wrisberg und das Haus Hohenbuchen. Besorgnis, der Kurfürst von Brandenburg werde das Land Wolfenbüttel erobern. Verwendung des Landschatzes, seine Überbringung an den Landgrafen durch Johann v. Ratzenberg
Enthält: 1546 Dezember. 1547 Februar. Besetzung von Liebenburg für den Fall eines Angriffs durch den jungen Herzog Erich von Braunschweig
Enthält: 1547 März. Christophs v. Steinberg Schuldverschreibung. Warnung des Kurfürsten von Sachsen an die Stadt Braunschweig bezüglich des angeblich bevorstehenden Überfalls der Stifter Magdeburg und Halberstadt und des Fürstentums Braunschweig, Rat, bei Zeiten Gegenmaßregeln zu treffen und sich mit den Städten Goslar und Hildesheim deshalb in Verbindung zu setzen. Ausschreibung eines Landtages in Salzdahlum. Tag der sächsischen und Seestädte in Braunschweig. Wrisbergs Knechte. Aufbringung einiger Fähnlein Knechte in den Gerichten Liebenberg, Lichtenberg, Wolfenbüttel und Steinbrück durch den Grafen Christoph von Oldenburg bezw. den Grafen Albrecht von Mansfeld. Ersatz von Pferdeschaden für Georg v. Ravensburg
Enthält: April. Verschreibung für Asche v. Cramm auf das Amt Liebenburg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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