Heidelberg-Handschuhsheim (ref.) (luth. Filial von Schriesheim) mit Filial Schwabenheimer Hof (bis 1840)
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803
Vorl. Nr.: 1905
155. Mikrofilme, verfilmte Bestände
Mikrofilme, verfilmte Bestände >> 1. Kirchen- und Familienbücher
1810 - 1872, 1887 - 1924, 1939 - 1948, 1953 - 1956
Enthält:
- Taufen Dez. 1888 - Nov. 1898 mit Register (1868 - 1898)
- Beerdigungen 1846 - Nov. 1872 mit Register
- Trauungen Okt. 1887 - 1924 mit Register
- Taufen 1939 - 1948 mit Register
- Beerdigungen Juli 1953 - Mai 1956 mit voranstehenden Gefallenen I. und II. Weltkrieg, Register
- Mischbuch (luth.):
Taufen 1810 - 1821
Beerdigungen 1810 - 1821
Trauungen 1814 - 1820
Register
- Mischbuch:
Taufen Juli 1824 - 1844
Trauungen 1822 - 1845
Taufen 1845
Beerdigungen 1822 - Febr. 1833 [Fortsetzung auf F 804]
Nachtrag Taufen 1822 - Juli 1824
- Taufen Dez. 1888 - Nov. 1898 mit Register (1868 - 1898)
- Beerdigungen 1846 - Nov. 1872 mit Register
- Trauungen Okt. 1887 - 1924 mit Register
- Taufen 1939 - 1948 mit Register
- Beerdigungen Juli 1953 - Mai 1956 mit voranstehenden Gefallenen I. und II. Weltkrieg, Register
- Mischbuch (luth.):
Taufen 1810 - 1821
Beerdigungen 1810 - 1821
Trauungen 1814 - 1820
Register
- Mischbuch:
Taufen Juli 1824 - 1844
Trauungen 1822 - 1845
Taufen 1845
Beerdigungen 1822 - Febr. 1833 [Fortsetzung auf F 804]
Nachtrag Taufen 1822 - Juli 1824
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:22 MESZ