Liber privilegiorum antiquissimorum ecclesiae Herbipolensis
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Standbücher 1
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1026 - 1472
enthält u.a.: Enthält: Bl. I.: Allgemeine Vormerkung über die Entstehung des Buches; Bl. I - VII: Verzeichnis der Urkunden des I. Teiles (Nr. I - CXXXII); Bl. 1 - 124: Bl. 1 Vorbemerkung zum I. Teil, Urkunden von Kaisern und Königen von 788 - 1354 mit vorausgeschickten und dazwischengereichten Notizen über die Gründung des Bistums Würzburg und über Tod und Begräbnis der fränkischen und deutschen Herrscher; Bl. 104 - 104' über die Wahl und Anerkennung Karls IV. und den Tod König Johanns von Böhmen; Bl. 125 - 145: leer; Bl. 146 - 150: Verzeichnis der Urkunden des II. Teiles (Nr. I. - CXI.); Bl. 154 - 301: II. Teil: meist Urkunden von den Bischöfen und dem Domkapitel ausgestellt; im Einzelnen: Bl. 154 - 294: Urkunden von 1026 - 1310; Bl. 238: leer; Bl. 239 - 244: Biographie Bischof Ottos II.; 244 - 244': Biographie Bischof Alberts; Bl. 244': Oration Magistri Michaelis; Bl. 244' - 245: Salubres ordinationes Bischof Ottos II.; (von Michael von Löwen verfaßt und bei Gropp Coll. script. Wirceb. I, p. 831 - 833 gedruckt; die drei ersteren auch bei Böhmer, fontes 1, 456 - 465). Bl. 245' - 269: Urkunden Bischof Ottos II. 1340 - 1344; Bl. 269 - 286: Vergleiche zwischen dem Hochstift und der Stadt Würzburg 1241 - 1327; Bl. 286 - 288, 289 - 294: Urkunden Bischof Alberts 1348 - 1354; darin Bl. 289 - 291: Urkunde König Karls IV. vom 24. Juli 1354; Bl. 295 - 296: Päpstliche Urkunde und Schreiben des Kardinals Hugo von St. Martin an den Bischof Heinrich von Würzburg über die Buße der Mörder Bischof Konrads von Querfurt von 1203; Bl. 296': Inschrift der Gedenksäule über die Ermordung Bischof Konrads im Jahr 1202 (vgl. Heffner, Würzburg und seine Umgebungen S. 326); Bl. 296' - 301: eine kaiserliche und päpstliche Urkunde von 1468 und 1472 über den Güldenzoll des Hochstiftes.
Standbücher
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Folioband in Holzdecken mit gelbem Leder überzogen und mit Messing beschlagen. Auf der Vorder- und Rückseite eingepreßt die immer sich wiederholenden Worte: Maria/ m helfe. I - IX und 1 - 309 Bll. Pergament. Eine in der 2. Hälfte des 15. Jhs. gefertigte Abschrift des im Jahr 1346 von dem damaligen Erzdiakon und Offizial des bischöflichen Gerichts Lupold von Bebenburg begonnenen, bis zum Jahr 1354 reichenden Kopialbuches mit Zugaben für die Jahre 1468 und 1472
Äußere Beschreibung: Folioband in Holzdecken mit gelbem Leder überzogen und mit Messing beschlagen. Auf der Vorder- und Rückseite eingepreßt die immer sich wiederholenden Worte: Maria/ m helfe. I - IX und 1 - 309 Bll. Pergament. Eine in der 2. Hälfte des 15. Jhs. gefertigte Abschrift des im Jahr 1346 von dem damaligen Erzdiakon und Offizial des bischöflichen Gerichts Lupold von Bebenburg begonnenen, bis zum Jahr 1354 reichenden Kopialbuches mit Zugaben für die Jahre 1468 und 1472
Über Luitpold von Bebenburg, gest. 1362, vgl. von Schulte in der Allgem. Deutschen Biographie, Bd. 19, S. 649. Zur Hs. vgl. Sabine Krüger, Untersuchungen zum sogen. Liber privilegiorum des Lupold von Bebenburg; in: Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters, 10. Jg. 1953, Heft 1, S. 96 ff und Walter Scherzer, Die Anfänge der Archive der Bischöfe und des Domkapitels zu Würzburg, in: Archivarische Zeitschrift 73. Band, 1977
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:56 MESZ