Dekanat Johannes Haussleiter
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I-101
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2.3./I Theologische Fakultät I
Theologische Fakultät I >> 02. Dekanatsakten 1832-1935
1911-1912
Enthält u.a.: Ministerialerlasse: Portoablösungsvermerk, Schreibmaschinenfarbbänder, Reisekostenvorschriften, Verwendung von Tintenstiften, Empfehlung der Norddeutschen Buchdruckerei, Frankierungspflicht, Dienstreisen mit Kraftwagen, Erstattungen bei Versetzungen, Dienstreisen zu nahen Orten, Stellung der ao. Professoren, fotografische Vergrößerung der Generalstabskarten, Normalpapier. - Anfrage und Entscheidung des Ministers über die Beteiligung der Emeriti an Promotionsprüfungen. - Referat des Prof. Kunze über die Lizentiatenarbeit von Pastor Riemer. - Wahl des Prof. Haussleiter zur Provinzial-Synode. - Danktelegramm des Grafen D. von Ziethen-Schwerin zur Goldenen Hochzeit. - Preisausschreiben der evangelischen Missionskonferenz. - Stipendienverteilung. - Todesfälle: Ehrendoktor D. Albert Freybe aus Parchim, Prof. Samuel Oettli. - Dankschreiben des Wiener Dekans D. Loesche. - Errichtung eines Extraordinariats für Lic. Albrecht Alt. - Stellenbesetzung im theol. Studienhaus. - Einladung zum 36. Kongress für Innere Mission. - Verhandlungen über vorgeschlagene Ehrenpromotion des Präsidenten des Konsistoriums, Karl Goßner. - Verleihung des Prädikates "Professor" an Lic. Mandel. - Eingabe an die Provinzial-Synode wegen der Beteiligung der Fakultät an der theol. Prüfungskommission. - Antrag der Fakultät und Antwort des Ministers auf Übertragung des vakanten Ordinariats des Prof. Oettli an Prof. Procksch und des freiwerdenden Extraordinariats des Prof. Procksch an den Lic. Albrecht Alt. - Greifswalder Luther-Konferenz. - Jubiläum der Goßner`schen Mission und Verhandlungen über eine Ehrenpromotion des Präses der Ganges-Mission, Heinrich Lorbeer. - Streichung wegen Nichtannahme von Vorlesungen: stud. Karpati, Lorenz, Sattelmaier. - Korrespondenz zur künftigen Regelung der Promotionsfrage in Vorbereitung der Eisenacher Zusammenkunft aller deutschen evangelischen theol. Fakultäten. - Lizentiatenprüfungen: cand. Kurt Deissner, cand. Wilhelm Irmer. - Stellung des Zeichenunterrichts an höheren Schulen. - Versetzung des Prof. Stange nach Göttingen. - Ministerialbeschluß über Vorlesungstätigkeit und Wohnsitz der Privatdozenten. - Verhandlungen über Wiederbesetzung der freigewordenen Professur für Systematische und praktische Theologie. - Pro Memoria und Separatvotum des Prof. Kunze. - Zulassung des ehemaligen Missionszöglings, Karl Preising, zum theol. Examen. - Dekanatswahl von Prof. Kunze. - Besetzung von vier Stellen im theol. Studienhaus. - Stipendiatenprüfung der bayrischen Studierenden. - Stipendium für Prof. Lic. Mandel. - Bewilligungen für den Orgel- und Musikunterricht. - Gutachten über alttestamentliche und kirchengeschichtliche Preisarbeiten. - Preisaufgabe. - Berufung des Prof. Lic. Mandel nach Rostock. - Vorläufige Mitteilungen über beantragte Ernennungen: D. Freiherr von der Goltz zum Prof. für Praktische Theologie, Lic. Dunkmann zum Prof. für Systematische und praktische Theologie, Lic. Steinbeck zum Prof. für Praktische Theologie in Breslau. - Ehrenpromotionen: Prof. D. Karl Meinhof in Hamburg, Superintendent D. Hermann Fried. Martin Petrich in Gartz a./O.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ
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