Volksabstimmung 1935
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B 11. 05.2
B 11. Wahlen und Volksabstimmungen Wahlen und Volksabstimmungen
Wahlen und Volksabstimmungen >> Volksabstimmungen 1935 & 1955
1934-1935
Enthält: ··behördliche Korrespondenzen betreffend die Vorbereitung der Volksabstimmung vom 13.01.1935
·Terminkalender für den Ablauf der Abstimmungsvorbereitungen vom 25.07.1934 bis zum Tag der Abstimmung am 13.01.1935
·Wahlordnung für die Volksabstimmung im Saarbeckengebiet vom 7. Juli 1934 (Réglement pour le vote plébiscitaire dans le Territoire du Bassin de la Sarre du 7 juillet 1934)
·Kommentar zu den Abstimmungsvorschriften des Saargebiets (Hrsg. Dr. jur. Curt Groten), Saarbrücken 1934
·Extrait du Traité de paix entre les Puissances alliées et associées et l'Allemagne concernant le Bassin de la Sarre (28.06.1919) sowie Auszug der §§ 34-40 auf deutsch
·Verordnungen, Erlasse, Verfügungen und Bekanntmachungen der Regierungskommission des Saargebietes (verschiedenen Nummern 1934)
·Plakat: Abstimmungsbezirke und Sitz der Gemeindeausschüsse für die Volksabstimmung
·Plakate: Bekanntmachungen der Volksabstimmungskommission vom 12.11.1934, vom 11.12.1934 und vom 05.01.1935
·Blankoformulare zwecks Eintrags in die Liste der Abstimmungsberechtigten bzw. Widerspruchs gegen diesbezügliche Entscheidungen des Kreisbüros
·Terminkalender für den Ablauf der Abstimmungsvorbereitungen vom 25.07.1934 bis zum Tag der Abstimmung am 13.01.1935
·Wahlordnung für die Volksabstimmung im Saarbeckengebiet vom 7. Juli 1934 (Réglement pour le vote plébiscitaire dans le Territoire du Bassin de la Sarre du 7 juillet 1934)
·Kommentar zu den Abstimmungsvorschriften des Saargebiets (Hrsg. Dr. jur. Curt Groten), Saarbrücken 1934
·Extrait du Traité de paix entre les Puissances alliées et associées et l'Allemagne concernant le Bassin de la Sarre (28.06.1919) sowie Auszug der §§ 34-40 auf deutsch
·Verordnungen, Erlasse, Verfügungen und Bekanntmachungen der Regierungskommission des Saargebietes (verschiedenen Nummern 1934)
·Plakat: Abstimmungsbezirke und Sitz der Gemeindeausschüsse für die Volksabstimmung
·Plakate: Bekanntmachungen der Volksabstimmungskommission vom 12.11.1934, vom 11.12.1934 und vom 05.01.1935
·Blankoformulare zwecks Eintrags in die Liste der Abstimmungsberechtigten bzw. Widerspruchs gegen diesbezügliche Entscheidungen des Kreisbüros
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
3,0 cm
Akte
Standort: Kaserne VI, Schrank S061
Rechtsstatus: Eigentum
Saarlouis
Saarlouis-Roden
Saarbrücken
Wahlen
Volksabstimmung
Volksabstimmung im Saargebiet <1935> (13.01.1935)
Völkerbund. Saar Basin Governing Commission (1926 - 1935)
Friedensvertrag
Pariser Vorortverträge (1919-1920)
Versailler Vertrag (1919 Juni 28) (1919)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ