Korrespondenz zwischen Herzog Ernst, Bischof von Passau und Dr. Gabriel Ridler, Propst zu München; Herzog Ernst schreibt den Herzögen Ludwig und Wilhelm von Bayern wegen der Regalien; Abschied zur Regelung des Bier- und Weinausschanks für die Bürger von Passau, die auf einer Schlacht wohnen; Schreiben des Erzherzogs Ferdinand; Tauschgeschäft zwischen Herzog Ernst und Wilhelm von Zelking, den Zehnt zu Sierndorf und den Zehnt zu Starnwörth betr.; Privilegien von Kaiser Karl V. und König Ferdinand für Herzog Ernst; Korrespondenz zwischen Herzog Ernst und seinem Bruder Wilhelm IV. wegen Ebelsberg; Geldanleihen bei Wolf Vittl in Hall; passauische Hilfe zur Eroberung von Ofen (Buda); die Verlassenschaft des bischöflichen Kellermeisters Thomas Salinger und das erledigte Rorwecksche Kanonikat in Passau und Herzog Ferdinand betr.
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Korrespondenz zwischen Herzog Ernst, Bischof von Passau und Dr. Gabriel Ridler, Propst zu München; Herzog Ernst schreibt den Herzögen Ludwig und Wilhelm von Bayern wegen der Regalien; Abschied zur Regelung des Bier- und Weinausschanks für die Bürger von Passau, die auf einer Schlacht wohnen; Schreiben des Erzherzogs Ferdinand; Tauschgeschäft zwischen Herzog Ernst und Wilhelm von Zelking, den Zehnt zu Sierndorf und den Zehnt zu Starnwörth betr.; Privilegien von Kaiser Karl V. und König Ferdinand für Herzog Ernst; Korrespondenz zwischen Herzog Ernst und seinem Bruder Wilhelm IV. wegen Ebelsberg; Geldanleihen bei Wolf Vittl in Hall; passauische Hilfe zur Eroberung von Ofen (Buda); die Verlassenschaft des bischöflichen Kellermeisters Thomas Salinger und das erledigte Rorwecksche Kanonikat in Passau und Herzog Ferdinand betr.
Kurbayern Äußeres Archiv, BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 4039
Hochstiftsliteralien Passau 83/III
Zusatzklassifikation: Hochstift Passau Tom. Pars III/A
Kurbayern Äußeres Archiv
Kurbayern Äußeres Archiv >> 38 Status ecclesiasticus >> 38.09 Hochstift Passau
1517-1588
Enthält: Darin: Urkunde von 1539, Druckschriften v. 1532 (2)
Kurbayern Äußeres Archiv
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 243 fol.
Äußere Beschreibung: 243 fol.
Bayern: Ludwig X. Herzog von
Bayern: Wilhelm IV. Herzog von
Ferdinand I., Kaiser
Karl V., Kaiser, König von Spanien
Ridler: Gabriel, Dr., Propst zu München
Salinger: Thomas, bischöfl. Kellermeister zu Passau
Bayern: Ernst Herzog von, Administrator des Erzstifts Salzburg
Vittl: Wolf, zu Hall
Zelking: Wilhelm von
Ebelsberg (Gde. Ampfwang im Hausruckwald, PB Vöcklabruck, OÖ, A)
Buda (St. Budapest, HU)
Sierndorf (PB Korneuburg, NÖ, A)
Salzburg (Statutarstadt, Salzburg, A), Erzbistum/Erzstift: Administratoren \ Ernst von Bayern
Starnwörth (Gde. Stetteldorf am Wagram, PB Korneuburg, NÖ, A)
Bierausschank
Regalien
Schlacht am Inn
Weinausschank
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
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- 38.09 Hochstift Passau (Gliederung)