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. 1689: Mai 1689
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Enthält u.a.: Kriegsnöte der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Korrespondenz des Fürsten Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen aus Hilchenbach
Enthält u.a.: Taufe eines Sohnes des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Holzdiebstähle von Hannes Müller aus Wilgersdorf und Gerhad und Eckhard aus Anzhausen
Enthält u.a.: Errichtung des Schlosses zu Hilchenbach
Enthält u.a.: Krönung des Königs Wilhelm III. von England
Enthält u.a.: Großbrand in Heistenbach
Enthält u.a.: Bestallung eines Präzeptors zu Diez
Enthält u.a.: Erhebung von Römermonaten
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg, Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen, Kaiserin Eleonore Magdalene Theresia, Herzog Friedrich Kasimir von Kurland, Georg Philipp von Dorlar, Bernhard Gerning, Weitzel, Erzherzog Joseph, König Wilhelm III. von England, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, J. Motzfeld, Feesel, Dr. Arnold Knoop
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.