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Fluchtberichte und Kriegschroniken aus dem Kirchspiel Bialla, Kreis Johannisburg
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Provinzialkriegsarchiv >> 02 Kriegschronik Kreis Johannisburg >> 02.05 Kirchspiel Bialla
1915 - 1918
Enth.:
- Kriegschronik der Stadt Bialla, 43 Blatt, ohne Datum [1916 - 1918]
- Kriegschronik der Kirchengemeinde Bialla, 8 Blatt, 1916
- Fluchtbericht des Adolf Smentek, Rentier aus Bialla, geflüchtet nach Wittenberge, 2 Blatt, 1915
- Fluchtbericht des Eduard Bahr, Bauunternehmer aus Bialla, geflüchtet nach Castrop Kreis Dortmund-Land, 2 Blatt, 1915
- Fluchtbericht des Hermann Preuß, Schutzmann a. D. aus Bialla, geflüchtet nach Lauenburg, 1 Blatt, 1915
- Fluchtbericht der Frau Janesch aus Bialla, geflüchtet nach Nahrendorf Kreis Bleckede, 3 Blatt, ohne Datum [1916 - 1918]
- Kantor Tetzlaff: Das Gefecht bei Bialla und die Erbeutung der ersten russischen Geschütze, 2 Blatt, ohne Datum [1916 - 1918]
- Fluchtbericht des August Berndzko, Nachtwächter aus Bialla, geflüchtet nach Papenburg, 1 Blatt, 1915
- Fluchtbericht der Briefträgerwitwe Staschinski aus Bialla, geflüchtet nach Belzig Kreis Zauch-Belzig, 1 Blatt, 1915
- Fluchtbericht der Anna Blümel aus Bialla, 1 Blatt, ohne Datum [1915]
- Fluchtbericht des Samuel Gutt aus Bialla, geflüchtet nach Ahrensburg Kreis Stormarn, 2 Blatt, 1915
- Fluchtbericht der Amalie Glymbotzki aus Bialla, geflüchtet nach Groß Christinenberg Kreis Naugard, 1 Blatt, ohne Datum [1916 - 1918]
- Fluchtbericht des Johann Strojek, Besitzer aus Bialla, geflüchtet nach Brochdorf Kreis Soltau, 1 Blatt, 1915
- Meine Kriegserlebnisse, eine Abschrift der Schulchronik Belzonzen von Bestek (55 Sp., 27 Blatt), 1916
- Meine Kriegserlebnisse, Bestek aus Belzonzen, geflüchtet nach Preußisch Eylau (17 Sp., 10 Blatt), ohne Datum [1916 - 1918]
- Fluchtbericht des Ludwig Jedamczik, Kuhhirte aus Komorowen, geflüchtet nach Gelsenkirchen, 2 Blatt, ohne Datum [1916 - 1918]
- Fluchtbericht des Ludwig Sparka, Arbeiter aus Belzonzen, geflüchtet nach Castrop Kreis Dortmund-Land, 1 Blatt, 1915
- Fluchtbericht des Wilhelm Michalzik, Arbeiter aus Belzonzen, geflüchtet nach Disteln Kreis Recklinghausen, 2 Blatt, 1915
- Ortskriegsgeschichte Czyborren (19 Seiten, 10 Blatt), 1916
- Kriegschronik von Kallischken (17 Seiten, 10 Blatt), 1916
- Ortskriegsgeschichte der Gemeinde Konopken, 6 Blatt, 1916
- Fluchtbericht der Wilhelmine Mozarski, Besitzerwitwe aus Kokopken (Konopken), geflüchtet nach Neuenkirchen Kreis Land Hadeln, 2 Blatt, ohne Datum [1916 - 1918]
- Dorf-Schulchronik Kosuchen (22 Seiten, 13 Blatt), 1916
- Fluchtbericht der Maria Krieger, Arbeiterfrau vom Gut Kosuchen, geflüchtet nach Datteln Kreis Recklinghausen, 2 Blatt, 1915
- Kriegsgeschichte des Dorfes Krussewen, 4 Blatt, 1916
- Fluchtbericht der Elise Slomka aus Krussewen, geflüchtet nach Gartz, 1 Blatt, 1915
- Kriegsgeschichte des Dorfes Lissen, 4 Blatt, 1916
- Ortskriegsgeschichte des Dorfes Oblewen (18 Seiten, 10 Blatt), 1916
- Fluchtbericht des Rudolf Meicht aus Gentken, geflüchtet nach Herne, 3 Blatt, ohne Datum [1916 - 1918]
- Fluchtbericht des Ludwig Beyer, Arbeiter aus Pawlozinnen, geflüchtet nach Jesteburg Kreis Harburg, 2 Blatt, 1915
- Ortskriegsgeschichte von Pawlozinnen (24 Seiten, 12 Blatt), ohne Datum [1916 - 1918]
- Fluchtbericht des Michael Sdorra, Gastwirt aus Pawlozinnen, geflüchtet nach Kolberg, 2 Blatt, 1915
- Ortskriegsgeschichte des Dorfes Schwiddern (21 Seiten, 12 Blatt), 1916
- Zur Schul- und Ortschronik Skodden, 2 Blatt, 1916
- Fluchtbericht des Johann Dudda, Kätner aus Skodden, geflüchtet nach Langwedel Kreis Verden, 2 Blatt, 1915
- Fluchtbericht der Friederike Risy aus Skodden, geflüchtet nach Daverden Kreis Achim, 2 Blatt, 1915
- Fluchtbericht des Gustav Salevski, Kätner aus Skodden, geflüchtet nach Daverden Kreis Achim, 1 Blatt, 1915
- Fluchtbericht der Sophie Schmidt aus Försterei Bärenbruch, geflüchtet nach Vietz Kreis Landsberg/Warthe, 1 Blatt, 1915.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.