Begutachtung von Verkehrsanlagen nach dem BBahnG: Strecke Hamburg - Lübeck
Vollständigen Titel anzeigen
LASH, Abt. 691 Nr. 2234
Organisations- und Aktenzeichen: T 2009
Abt. 691 Wirtschaftsministerium
Abt. 691 Wirtschaftsministerium >> 8 Verkehr >> 8.6 Eisenbahnen >> 8.6.2 Hauptbahnen
1950-1966
Enthält: Güterschuppen am Bahnhof Reinfeld km 15,84 Strecke Hamburg- Lübeck. Ausziehgleis auf Bahnhof Reinfeld km 15,445-15,610 Strecke Hamburg - Lübeck. Bahnübergänge in km 14,430 und km 14,743 Strecke Lübeck - Hamburg. Bahnübergänge in km 11,493 und km 19,336 Strecke Lübeck - Hamburg. Erneuerung von Bauteilen der Travebrücke bei Reecke in km 10,710 Strecke Lübeck - Hamburg. Aufhebung der Parkbrücke beim Bahnhof Lübeck - Niendorf Strecke Lübeck - Hamburg. Veränderungen an den Bahnübergängen in km 5,029 - 5,740 - 6,335 - 12,479 Strecke Bad Oldesloe - Lübeck. Neubau von Übernachtungsr. auf Bahnhof Ahrensburg Strecke Lübeck - Hamburg. Plangleiche Eisenbahnübergänge auf der B 75. Bahnhof Lübeck - Umgestaltung der Verkaufsstände im Erdgeschoss. Rücksendung von Akten. Lübeck Hauptbahnhof Übernachtungsgebäude Zustimmung. Einfriedigung von Bahndämmen
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.09.2025, 13:42 MESZ