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Landesherrliche Befehle über die Gnadensteuer im Bergamtsrevier Freiberg
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40001 Oberbergamt Freiberg, Nr. 257 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: Sekt. 24
40001 Oberbergamt Freiberg
40001 Oberbergamt Freiberg >> 08. Finanzangelegenheiten >> 08.01. Erhebung von Steuern, Abgaben und Gebühren >> 08.01.04 Sonstige Steuern, Abgaben und Gebühren
1560 - 1673
Enthält: Befehl vom 5. Juni 1578 den Missbrauch der Steuerbefreiungen betr.- Befehl vom 2. Februar 1586 die Steuern der Grube Himmlischer Vater betr.- Befehl von 15. August 1590 die Steuern der Gruben Hohe Birke und Kröner bei Zug betr.- Befehl vom 29. August 1593 die Steuern von Himmlisch Herr bei Scharfenberg betr.- Befehl vom 29. August 1593 die Gnadensteuer der Grube Junger St. Stephan bei Freiberg betr.- Befehl vom 27. November 1593 die Grube Junger St. Stephan bei Freiberg betr.- Befehl vom 23. März 1596 die Gnadensteuerordnung betr.- Befehl vom 17. August 1597 die Begnadigungen beim Freiberger Bergbau und die bei den Schichtmeistern verbliebenen Geldvorräte betr.- Befehl vom 30. Mai 1601 die Gnadensteuerordnung betr.- Befehl vom 17. März 1670 die Vermünzung der Bergsilber in Wechseltaler und die Silberbezahlung betr.- Befehl vom 27. Januar 1672 die höhere Silberbezahlung zu Gunsten der Gnadengroschenkasse betr.- Befehl vom 9. November 1672 die höhere Silberbezahlung im Obererzgebirge betr.- Befehl vom 25. Oktober 1673 die Gnadengroschenkasse betr.- Befehl vom 24. Dezember 1673 die höhere Silberbezahlung für die Gewerken von St. Georgen bei Halsbrücke betr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.