170 III, 195
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.1 1600-1625 >> . 1600
1600
Enthält u.a.: Berichterstattung vom Reichskammergericht in Speyer
Enthält u.a.: Erlass eines Bescheids durch das Reichskammergericht gegen Wilhelm von Walderdorff
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Johann Altgelt mit Johann Geyse
Enthält u.a.: Ausgleichsverhandlungen zwischen Hohenlohe und Oettingen
Enthält u.a.: Hans Georg von der Hees ./. Jost Spieß in Dilllnhütten: Geldforderungen
Enthält u.a.: Entlassung des Pfarrers zu Windecken
Enthält u.a.: Beschwerden über den nassau-weilburgischen Kellner zu Löhnberg
Enthält u.a.: Verhandlungen zwischen Otto von Grünrade und Landgraf Moritz von Hessen-Kassel über die Abendmahlslehre
Enthält u.a.: Eheverhandlungen zwischen (N.N.) von Pappenheim und der Tochter des Grafen Ludwig von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Ausführung des Testaments des (N.N.) Molsinger (?)
Enthält u.a.: Geldforderungen des Grafen Johann Albrecht von Solms an Graf Ludwig Georg von Stolberg
Enthält u.a.: Erhebung von Türkensteuern
Enthält u.a.: Reise des Kurfürsten Friedrich IV. von der Pfalz nach Wolfenbüttel
Enthält u.a.: Johann Schöler ./. Adolf Nix: Beleidigung
Enthält u.a.: Rückkehr des Grafen von Hanau von einer Reise
Enthält u.a.: Vorbereitung des Landrettungswerks
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes der Fürstin Dorothea von Anhalt
Enthält u.a.: Prüfung der Rechnungsführung des Johann Ellrickhausen in Hadamar
Enthält u.a.: Geldforderungen der Witwe des Stadtschöffen zu Siegen, Agnes Dieffenbach
Enthält u.a.: Erlass eines Bescheids durch das Reichskammergericht gegen Wilhelm von Walderdorff
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Johann Altgelt mit Johann Geyse
Enthält u.a.: Ausgleichsverhandlungen zwischen Hohenlohe und Oettingen
Enthält u.a.: Hans Georg von der Hees ./. Jost Spieß in Dilllnhütten: Geldforderungen
Enthält u.a.: Entlassung des Pfarrers zu Windecken
Enthält u.a.: Beschwerden über den nassau-weilburgischen Kellner zu Löhnberg
Enthält u.a.: Verhandlungen zwischen Otto von Grünrade und Landgraf Moritz von Hessen-Kassel über die Abendmahlslehre
Enthält u.a.: Eheverhandlungen zwischen (N.N.) von Pappenheim und der Tochter des Grafen Ludwig von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Ausführung des Testaments des (N.N.) Molsinger (?)
Enthält u.a.: Geldforderungen des Grafen Johann Albrecht von Solms an Graf Ludwig Georg von Stolberg
Enthält u.a.: Erhebung von Türkensteuern
Enthält u.a.: Reise des Kurfürsten Friedrich IV. von der Pfalz nach Wolfenbüttel
Enthält u.a.: Johann Schöler ./. Adolf Nix: Beleidigung
Enthält u.a.: Rückkehr des Grafen von Hanau von einer Reise
Enthält u.a.: Vorbereitung des Landrettungswerks
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes der Fürstin Dorothea von Anhalt
Enthält u.a.: Prüfung der Rechnungsführung des Johann Ellrickhausen in Hadamar
Enthält u.a.: Geldforderungen der Witwe des Stadtschöffen zu Siegen, Agnes Dieffenbach
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Jakob Kremer, Johann Geyse, Martin Naurath, Bastian Franck, Fürst Christian von Anhalt, Graf Ludwig von Sayn-Wittgenstein, Eberhard Biltmann, Graf Johann Albrecht von Solms, Hans Otto vom Irmtraut, Johann Pincier, Herzog Friedrich Wilhelm von Sachsen-Weimar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ
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