Schützenfest St. Georg Schellerbaum 1996
Vollständigen Titel anzeigen
26396
LS Fotosammlung Kreis Viersen Fotosammlung Kreis Viersen
Fotosammlung Kreis Viersen >> Personen A - Z, Personengruppen
1996
Inhalt: Schützenfest St. Georg Schellerbaum 1996
Rosenberger, Franz (Schwalmtal)
Positiv
Bilder
Personenbesschreibung von oben nach unten und von links nach rechts, siehe auch Orte Amern Nr. 7
Adelt, Ingo
Adelt, Ruth
Bolder, Hans
Clephas, Hans-Jakob
Cüppers, Martin
Cüppers, Timo
Dohmen, Dirk
Dohmen, Hans
Ehms, Hermann
Funck, Stefan
Gerhards, Heinz-Jakob
Hölter, Christoph
Hommen, Willi
Jacobs, Frank
Joppen, Marcel
Joppen, Thomas
Joppen Hans-Willi
Lukosch, Christian
Lukosch, Jürgen
Lukosch, Klaus
Lukosch, Lisa
Lukosch, Ulla
Reinke, Herbert
Riemer, Manfred
Rips, Herbert
Rosenberg, Franz
Stuffertz, Heinz
Tacken, Andre
Tacken, Willi
Torhang, Willi
Viethen, Jürgen
Viethen, Petra
Volbeding, Erich
Zanders, Peter
Zavalla-Matell, Joel
Schwalmtal
Amern
Amern, Schellerbaum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ