Vor dem Aachener Schöffenstuhl bekennen Lambreicht Lambeirtz der Jüngere, Geirart Kairdenhonfft, Bruder Jacob van Loyn, Begardenminister, und Pauwels Scheyffers von Eschweiler als Beauftragter seiner Ehefrau Katharina, der Schwester Lambreicht Lambeirtz, dass jeder von ihnen von dem ihnen zugefallenen Teile des Erbes Lambreicht Lambeirtz des Älteren vor der Roissportze (ein Stück längs der Mühlengasse neben dem Erbe des Claes van Coyntzen, eines „upten hoelenwech tuschen den rengrave und den hoelenweich“, stoßend aufdas Erbe des Thys van der Eiche, ein weiteres am Karlsturm längs der Karlsgasse und neben Guitjairs Erbe, das von Lambrecht den Webbegarden übergeben worden war, schließlich ein Stück „optie Pauwenelle“ zwischen dem hohen Weg und der Gauwenelle (Panelle) folgende Zinsen und Pächte leisten sollen: einen Sumber Rubsam an Lambreicht Lambeirtz den Älteren, sechs Schillinge an St. Johann opt Pairvische, sechs Schillinge an St. Jakob in der Jakobsstraße, neun Schillinge an die St.Johannes. Priesterbruderschaft; Geirart Kairdenhonfft soll bezahlen fünfMaass Eren an Peter van Gymmenich, neun Schillinge an die St. Johannes Bruderschaft; die Webbegarden sollen geben ein Sumer Oelsamen an Jutta Spichermans; Katharina soll zahlen einen Kapaun und sechs Schillinge an Jutta Spichermans, zwei Kapaune an den van Tzombreff, sechs Schillinge an das Kloster der Weissen Frauen, sieben Schillinge vier Pfennige an das Liebfrauenkapitel und 18 Schillinge an die St. Johannes Bruderschaft.

Vollständigen Titel anzeigen
Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
Objekt beim Datenpartner