Leitungstätigkeit des Bereiches Planung und Ökonomie des Bezirksbauamtes
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601 RdB FfO 31086 (1221582)
601 RdB FfO (72565) Rep. 601 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) - Bezirksverwaltungsbehörde Frankfurt (Oder)
Rep. 601 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) - Bezirksverwaltungsbehörde Frankfurt (Oder) >> Bau- und Wohnungswesen >> Bauwesen >> Planung und Planerfüllung >> Jahresplanung
1983-1987
Enthält u. a.: Zuarbeit des Bezirksbauamtes für den Bericht zur Komplexberatung mit dem Ministerrat zum Volkswirtschaftsplan 1988. - Bericht über die Aufgabenerweiterung der Planung, 1987. - Bericht über die Ergebnisse der Plandurchführung 1986 auf finanz- und arbeitsökonomischen Gebiet und Schlussfolgerungen für 1987. - Arbeitsplan des Bereiches Planung und Ökonomie für das I. Halbjahr 1986. - Analyse zur Kostenentwicklung des örtlich geleiteten Bauwesens im I. Halbjahr 1986. - Jahresarbeitsprogramm des Bereiches Planung und Ökonomie für das Jahr 1984. - Festlegungsprotokolle von Dienstberatungen des Bereiches und mit Betrieben sowie Kreis- und Stadtbauämtern. Enthält auch: Kultur- und Bildungspläne 1986 und 1987 der Gewerkschaftsgruppe Planung und Ökonomie.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:03 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
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- Rep. 601 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) - Bezirksverwaltungsbehörde Frankfurt (Oder) (Bestand)
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- Bauwesen (Gliederung)
- Planung und Planerfüllung (Gliederung)
- Jahresplanung (Gliederung)