Streitigkeiten zwischen dem Bürger zu Braunau Sebastian Mair und Georg Christof von Closen zu Gern betreffend ein Lehen im Pfleggericht Julbach.
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StAM, Regierung Burghausen 1837
BayHStA, GL Innviertel Fasz. 118/37, I
StAM, Regierung Burghausen Regierung Burghausen
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1614 - 1629
Enthält u.a.: Streit zwischen Georg Christof von Closen zu Gern und dem Wirt Sebastian Mair aus Laab (Landgericht Mauerkirchen), Bürger zu Braunau, betreffend das Lehen der Tafelhueb in Ober-Taubenbach in der Pfarrei Stammham im Pfleggericht Julbach; Kopien von Briefen ab dem Jahr 1571; Auszüge aus Lehensbüchern ab dem Jahr 1473; Auszug aus einem Lehenbuch des Schlosses Hirschhorn betreffend die Taflhueb.
Regierung Burghausen
Akten
deutsch
Mair, Sebastian, Bürger in Braunau
Closen, Georg Christoph von, zu Gern
Mair, Sebastian, Wirt aus Laab
Stammham (Lkr. Altötting), Pfarrei
Taubenbach, Ober- (Gde. Reut, Lkr. Rottal-Inn), Tafelhube
Hirschhorn (Gde. Wurmannsquick, Lkr. Rottal-Inn), Hofmark, Lehenbuch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:56 MESZ
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