Reichsamt für das Landvolk (Bestand)
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BArch NS 35
call number: NS 35
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) >> Einrichtungen der NSDAP >> Reichsleitung
1930, 1933-1945
Geschichte des Bestandsbildners: 1932 Herauslösung des Amtes für Agrarpolitik aus der Hauptabteilung V (Lan Landwirtschaft) der Reichsorganisationsleitung der NSDAP; 1936 Umbenennung des Amtes in Reichsamt für Agrarpolitik und durch Führer - Verfügung vom 24.8.1942 in Reichsamt für das Landvolk
Bestandsbeschreibung: Landvolkbriefe. Hrsg.: Reichsamt für das Landvolk. 1943[NSD 21/3] Nationalsozialistische Landpost. Parteiamtliches Organ für das Landvolk der Reichsleitung der NSDAP. Hrsg.: Reichsamt für das Landvolk. 1930-1932, 1940-1945 [NSD 21/5] Odal. Monatsschrift für Blut und Boden. Hrsg.: Darré, r. Walther. 1932-1942 [NSD 21/7] Deutsche Agrarpolitik. Hrsg.: Backe, Herbert. 1942-1944 [NSD 21/2]
Inhaltliche Charakterisierung: Überwiegend Unterlagen der Dienststellenverwaltung und Personalangelegenheiten.
Erschließungszustand: Findbuch (1966)
Zitierweise: BArch NS 35/...
Bestandsbeschreibung: Landvolkbriefe. Hrsg.: Reichsamt für das Landvolk. 1943[NSD 21/3] Nationalsozialistische Landpost. Parteiamtliches Organ für das Landvolk der Reichsleitung der NSDAP. Hrsg.: Reichsamt für das Landvolk. 1930-1932, 1940-1945 [NSD 21/5] Odal. Monatsschrift für Blut und Boden. Hrsg.: Darré, r. Walther. 1932-1942 [NSD 21/7] Deutsche Agrarpolitik. Hrsg.: Backe, Herbert. 1942-1944 [NSD 21/2]
Inhaltliche Charakterisierung: Überwiegend Unterlagen der Dienststellenverwaltung und Personalangelegenheiten.
Erschließungszustand: Findbuch (1966)
Zitierweise: BArch NS 35/...
Reichsamt für das Landvolk, 1932-1945
19 Aufbewahrungseinheiten
Archivbestand
deutsch
Amtliche Druckschriften (der Provenienzstelle)
Landvolkbriefe, Hg.: Reichsamt für das Landvolk, 1943 (NSD 21/3)
Nationalsozialistische Landpost. Parteiamtliches Organ für das Landvolk der Reichsleitung der NSDAP, Hg.: Reichsamt für das Landvolk, 1930-1932, 1940-1945 (NSD 21/5)
Odal. Monatsschrift für Blut und Boden, Hg.: Darré, Walther, 1932-1942 (NSD 21/7)
Deutsche Agrarpolitik, Hg.: Backe, Herbert, 1942-1944 (NSD 21/2)
Landvolkbriefe, Hg.: Reichsamt für das Landvolk, 1943 (NSD 21/3)
Nationalsozialistische Landpost. Parteiamtliches Organ für das Landvolk der Reichsleitung der NSDAP, Hg.: Reichsamt für das Landvolk, 1930-1932, 1940-1945 (NSD 21/5)
Odal. Monatsschrift für Blut und Boden, Hg.: Darré, Walther, 1932-1942 (NSD 21/7)
Deutsche Agrarpolitik, Hg.: Backe, Herbert, 1942-1944 (NSD 21/2)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ