Steierische Seen (Österreich), Planung und Erweiterung des Projekts
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Hoffmann-Hubert 184
Hoffmann-Hubert Hubert-Hoffmann-Archiv
Hubert-Hoffmann-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.01 Projektbezogene Sachakten
1962 - 1968
Enthält: Bl. 1: Korr.: Hubert Hoffmann an (?) Sixl vom 18.10.1962; Bl. 2-3: Quadratmeterberechnung der einzelnen Teiche rund um das Stift Rein bei Graz; Bl. 4-5: handschriftliches Protokoll einer Besprechung am 10.10.1962; Bl. 6-10: Lagepläne bzw. Katasterpläne; Bl. 11: österreichische Karte, Region: Hitzendorf; Bl. 12-17: Bericht des Instituts für Städtebau u. Landesplanung an der Technischen Hochschule Graz zum Projekt "Steierische Seen" in drei Kopien; Bl. 18: Korr.: Amt der Steiermärkischen Landesregierung an Hubert Hoffmann, Technische Hochschule Graz vom 29.5.1963; Bl. 19: handschriftliche Vorarbeit von Hubert Hoffmann zum Bericht: Lassnitzsstau bei Tillmitsch; Bl. 20-29: handschriftlicher Vorschlag von Franz Cziharz, Helmut Satzinger u. Mustafa Ismail für Regulierung und Ausbau des Lassnitzstau bei Tillmitsch; Bl. 30: Ergebnis der Untersuchung einer Wasserprobe aus der Lassnitz bei Tillmitsch von Prof. Dr. K. Stundk am 12.11.1963; Bl. 31-36: Stellungnahme des Instituts für Städtebau u. Landesplanung an der Technischen Hochsschule Graz zu einer im Zuge der Lassnitzregulierung geplanten Aufhebung des Staus bei Tillmitsch; Bl. 37: Zeitungsartikel o. D. "Steiermark - Land der Bäder"; Bl. 38-57: Modellfotos; Bl. 58-114: Landschaftsfotos; Bl. 115-123: Fotopostkarten, teilweise beschrieben oder beschriftet.
123 Bl./St.
Archivale
Fototyp: Abzüge
Aufzeichnungsform: Druck
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift
Aufzeichnungsform: Handschrift
Farbigkeit: schwarz-weiß
Provenienz: BAU 2000/04
Aufzeichnungsform: Druck
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift
Aufzeichnungsform: Handschrift
Farbigkeit: schwarz-weiß
Provenienz: BAU 2000/04
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ