Nachlass Oberseider, Hans (Bestand)
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NL Oberseider Hans
Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs >> 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen >> 5.1 Nachlässe und Familienarchive >> 5.1.2 Nachlässe >> Nachlässe L - P
1920-1928
Kurzbeschreibung: Hans Oberseider (28.9.1871-15.9.1929): Archivar; Oberarchivrat, zuletzt am Allgemeinen Reichsarchiv in München Inhalt: Unterrichtsmaterial der Bayerischen Archivschule; Notizen und Verzeichnisse von Archivalien aus dem Oberpfalz und dem Hochstift Bamberg; Unterlagen von eigener wissenschaftlicher Forschung Bestand: Bei dem Nachlass des Oberarchivrats Hans Oberseider, der am 15.9.1929 im Dienst gestorben ist, handelt es sich fast ausschließlich um Papiere, die im Zusammenhang mit seiner dienstlichen Tätigkeit entstanden sind. Nach der ersten Sichtung und Verzeichnung des Nachlasses Mitte der 1950er Jahre konnte ein Teil zur Einordnung an die Amtsregistratur übergeben werden, der andere Teil (v.a. Unterrichtsmaterial für die Bayerische Archivschule und Verzeichnungszettel zu verschiedenen Beständen) wurden als Nr. 580 und 581 in die Manuskriptensammlung übernommen. Im Zuge des Beständeausgleichs zwischen der Abt. I Ältere Bestände und der Abt. V Nachlässe und Sammlungen des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, der die Übernahme aller Nachlässe aus der Manuskriptensammlung vorsieht, wurde auch der Nachlass Oberseider im Januar 1992 als eigener Bestand in der Abt. V aufgestellt und vom Anwärter für den gehobenen Archivdienst Markus Hiermer verzeichnet. Dr. Stephan Archivrat 24.2.1992
Nachlass Oberseider, Hans
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Bestand
Akten
ger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:04 MESZ