Lowe - Jonas. re: Ernst Bloch
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PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 16-15
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 16
1964-1992
Enthält: Die Mappe enthält Korrespondenz mit Adolph Lowe, überwiegend über Ernst Bloch (HJ 16-14-4 bis -6, -12 bis -14, -17 und -19 bis -21) und zugehöriges Material. Bei Stück HJ 16-15-1 handelt es sich um einen Zeitungsauschnitt mit einem Bericht über eine dreitägige Veranstaltung zum Thema "Systemanalyse und sozialer Wandel". HJ 16-5-2 ist der Durchschlag eines masch. Briefes vom 28.2.1992 an Adolph Lowe mit Glückwünschen zum Geburtstag. HJ 16-15-3 enthält einen masch. Brief vom November 1992 von Hanna Lowe Lustig, die im Auftrag ihres Vaters Adolph Lowe schreibt und den Durchschlag des masch. Antwortbriefes. HJ 16-15-4 enthält zwei masch. Briefe von Adolph Lowe vom 8. und vom 19.11.1964, den Durchschlag eines masch. Briefes vom 18.11.1964 (hs. Entwurf: HJ 16-15-19) an Lowe und den Durchschlag eines Manuskriptes von Lowe zu Ernst Bloch. HJ 16-15-5 enthält die Kopie eines hs. Briefes vom 6.8.1977 an Lowe anläßlich des Todes von Ernst Bloch und die Kopie eines Zeitungsausschnittes mit einem Nachruf auf Bloch. HJ 16-15-6 ist eine hs. gewidmete Kopie eines Manuskriptes von Lowe über Bloch. HJ 16-15-7 enthält die Kopie eines Typoskriptes von Lowe und den Durchschlag eines masch. Briefes vom 31.12.1970 mit einem Kommentar zur Arbeit von Lowe. HJ 16-5-8 ist ein nichtdatierter masch. Brief von Robert Heilbroner. Bei HJ 16-15-9 bis -10 handelt es sich um masch. Briefe von Adolph Lowe vom 12.4.1970, vom 9.6.1970 und vom 11.11.1965. HJ 16-15-11 enthält den Durchschlag eines Teiles aus einem größeren Typoskript von Adolph Lowe und einen masch. Begleitbrief vom 6.12.1966. HJ 16-15-12 ist ein hs. gewidemtes, hektographiertes Exemplar der englischen Übersetzung von Lowes Manuskript in Form eines Briefes an Ernst Bloch, HJ 16-15-13 der masch. Begleitbrief vom 6.8.1966. HJ 16-15-14 bis -16 sind masch. Briefe von Lowe vom 12.6.1966, vom 7.6.1966 und vom 4.5.1966. HJ 16-15-17 enthält einen Sonderdruck des Artikels, den Hans Jonas Ernst Bloch zum 80. Geburtstag gewidmet hatte ("Das Problem des Lebens und des Leibes in der Lehre vom Sein" aus Zeitschrift für philosophische Forschung 19 (1965) und den hs. Entwurf vom 19.9.1965 zu einem Brief an Ernst Bloch. HJ 16-15-18 ist ein masch. Brief vom 1.9.1966, HJ 16-15-20 ein masch. Brief vom 21.11.1964 von Adolph Lowe. HJ 16-15-21 enthält einen masch. Brief vom 7.10.1964 von Siegfried Unseld mit der Bitte, zu einer Festschrift für Ernst Bloch beizutragen und den hs. Entwurf einer Antwort.
Bloch, Ernst, 1885 - 1977
Heilbroner, Robert L.
Lowe, Adolph, 1893 -
Lustig, Hanna Lowe
Unseld, SiegfriedZeitschrift für philosophische Forschung (Frankfurt am Main, Deutschland : 1946)
Bloch, Ernst, 1885 - 1977
Heilbroner, Robert L.
Lowe, Adolph, 1893 -
Lustig, Hanna Lowe
Unseld, SiegfriedZeitschrift für philosophische Forschung (Frankfurt am Main, Deutschland : 1946)
21 Stücke (102 Bl.) und 1 Sonderdruck.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ