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Verpachtung des Hofgutes und der Prühlwiesen (Prübelwiesen) in Michelrieth
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 75 Augustinerchorherrenstift Triefenstein (Akten und Rechnungen)
Augustinerchorherrenstift Triefenstein (Akten und Rechnungen) >> 3. Rechte und Lasten >> 3.2. Gerechtsame, Spezialia >> 3.2.12. Michelrieth
1554-1611, 1646-1653, 1679-1782
Enthält: Bestandsbriefe für das Hofgut: Hans Hofmann, Oberwittbach (1754); Peter Eyerich, Michelrieth (1579); Jacob Winzenhöller, Michelrieth (1584); Hans Ross, Kredenbach (1611); Heinrich Freudenberger, Oberwittbach (1679); Peter Wintzenhöller, Michelrieth und Heinrich Freudenberger Oberwittbach (1694); Peter Wintzenhöhler, Michelrieth (1712, 1718); Peter Mohr, Michelrieth (1733); Christoph Albert, Oberwittbach (1742); Andreas Wolf, Hans Schäfer u.a., Michelrieth (1747); Jörg Freudenberger, Jacob Fertig, Hans Wolf, Hans Mohr (alt), Michelrieth (1767); Jörg Freudenberger, Michelrieth (1775); Hans Jörg Schäfer (1782); Bestandsbriefe für die Prühlwiesen: Kunz Schranckh, Schultheiß in Oberwittbach (1585); Endreß Scheffer, Schultheiß in Wiebelbach u.a. (1646, 1650, 1652, 1653); Konrad Jesperger, SChultheiß in Wiebelbach und Valentin Michel, Schultheiß in Unterwittbach (1716); Hans Hereth, Peter Mohr, Hans Adam Hockh, Andreas Schäfer, Michelrieth (1722); Andreas Mohr, Michelrieth (1731); Hans Adam Ebert, Andreas Hereth (1760); Hans Wolf, Jörg Freudenberger, Andreas Hereth (1766); Andreas Mohr, Michelrieth (1773, 1776)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.