F 28/72 - Johann Neugebauer (Bestand)
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Stiftung Westfälisches Wirtschaftsarchiv (Archivtektonik) >> F - Firmen
1891-1950
Firmensitz: Dortmund-Brünninghausen Branche: Gartenbau, Baumschule gegründet 1906, Firmensitz war zunächst Neuer Graben 89 in Dortmund, dann Hagener Straße 48 in Brünninghausen; erloschen um 1960. 0,3 m im Original: Betriebsordnung 1912; Blankette (Lohntüte, Briefkopf, Postkarte); Visitenkarte; Werbekarte um 1948; Steuer- und Lohnnachweis-Buch 1929-1938; Notizbuch mit Angaben über Leistungen und Preise 1935-1941. in Kopie: Ehrendiplom Gärtnerverein Hedera 1935 für 25 Jahre Mitgliedschaft; Genehmigung zur Weiterbenutzung eines Fahrzeugs durch die Kreisbauernschaft Dortmund 1940; Ausweis für Westdeutsche Braune Messe, Dortmund 1933; Arbeitsbuch 1891-1897; Arbeitszeugnisse 1904/05.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ