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Sammlung von Fachpublikationen deutscher Ärzte zur Aktiveren Therapie
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Dr. Hermann Simon >> 02. Arbeits-/Werkstättenmaterial (Sammlungen) >> 02.02. Sammlung von Fachpublikationen
1900, 1926 - 1934
Enthält: - Clemens Neisser, Die Weiterentwicklung der praktischen Psychiatrie, insbesondere der Anstaltstherapie im Sinne Griesingers, in: Monatsschrift für Psychiatrie und Neurologie, Bd. 63 (Berlin 1927), S. 314-335 (Sonderdruck) - Helene Silberschmidt, Ergebnisse einer "aktiveren Krankenbehandlung" in der Provinzialheilanstalt Gütersloh, Berlin 1930 (Dissertation) - Clemens Neisser, Über die Bettbehandlung der akuten Psychosen und über die Veränderungen, welche ihre Einführung im Anstaltsorganismus mit sich bringt, in: Zeitschrift für praktische Ärzte, Nr. 18 u. 19 (München 1900), (Sonderdruck mit Widmung des Verfassers und einer kurzen Zusammenfassung der Publikation "Über die Behandlung der akuten Psychosen ..." von Neisser) - Johannes Lange, Die Frage der geistigen Entartung in ihrer Beziehung zur Irrenfürsorge, in: Archiv für Rassen- und Gesellschaftsbiologie, Bd. 20, Heft 2 (München 1928), S. 129-155 (Sonderdruck) - M. Thumm, Über Erfahrungen mit "aktiver" Therapie bei Psychosen, in: Zeitschrift für die gesamte Neurologie und Psychiatrie, 103. Bd., 1./2. Heft (Berlin 1926), S. 225-236 (Sonderdruck) - M. Müller, Aktivere Therapie und Massenpsychologie, Versuch einer tiefenpsychologischen Deutung, in: Zeitschrift für die gesamte Neurologie und Psychiatrie, 131 Bd., 4./5. Heft (Berlin 1931), S. 706-718 (Sonderdruck) - S. Kahlbaum, Über heilpädagogische Methoden in der Behandlung Geisteskranker, Berlin o.D. (Sonderdruck aus "Bericht über den 4. Kongreß für Heilpädagogik") - A. Mercklin, Neue Aufgaben und Ziele der praktischen Psychiatrie, in: Pommersche Wohlfahrtsblätter, 4. Jg, Nr. 4 (1928), S. 131-171 (Sonderdruck) - Marie Müller, Auffassung, Wege und Ziele der Arbeitstherapie, in: Die Irrenpflege, 31. Jg., Nr. 4 (Halle 1927), S. 1-4 (Sonderdruck) - Ernst Speer, Spezielle Psychotherapie bei Schizophrenie, in: Zeitschrift für die gesamte Neurologie und Psychiatrie, Bd. 109, 4./5. Heft (Berlin 1927), S. 641-665 (Sonderdruck mit kurzer Widmung des Verfassers) - Ernst Simmel, Psychoanalytische Gesichtspunkte zur Psychotherapie der Psychose (Schizophrenie), in: Allgemeine ärztliche Zeitschrift für Psychotherapie und psychische Hygiene, Bd. 2, Heft 7 (Leipzig 1929), S. 437-448 (Sonderdruck) - o.A.: Irrenpflege einst und jetzt, in: Welt und Wissen, Unterhaltungsbeilage der Gütersloher Zeitung, Nr. 258, vom 2. November 1929, o.S. - Psychiatrisch-Neurologische Wochenschrift, 30. Jg., Nr. 9 (Halle1928), mit einer Einführung der Redaktion: Die "Arbeitstherapie" und ihre Gegner sowie zwei Beiträgen zur Beschäftigungstherapie von Kahlbaum (Görlitz) und Schreiber (Lüttringhausen) - Schreiber, Erfahrungen mit der modernen Beschäftigungstherapie, in: Psychiatrisch-Neurologische Wochenschrift, 30. Jg. Nr. 9 (Halle 1928), S. 98-100 (Sonderdruck mit kurzer Widmung des Verfassers) - Thumm, M.: Beschäftigungsgrad und aktive Therapie, in: Psychiatrisch-Neurologische Wochenschrift, 29. Jg., Nr. 20 (Halle 1927), S. 242-244 - G.A. Waetzoldt, Beschäftigung und Körperübungen in Kranken-, Heil-, und Pflegeanstalten, in: Jahrbuch des Krankenhauswesens, Bd. 1 (Berlin 1932), S. 85-99 (Sonderdruck) - Ludwig Gaupp, "Regulatif über die Beschäftigungen und das Arbeitswesen in der Königl. Sächs. Heil- und Verpflegunsanstalt Sonnenschein vom 11ten Junius 1828". Als historischer Beitrag zur Frage der Belehrung über Beschäftigungstherapie, o.O. [nach 1930], S. 1-19 [Sonderdruck] - Hermann Goldbladt, Beobachtungen über Freiturnen von Geisteskranken, in: Psychiatrisch-Neurologische Wochenschrift, 33. Jg., Nr. 38 (Halle 1931), S. 1-3 (Sonderdruck) - Sondernummer der Zeitschrift Deutsche Krankenpflege mit dem Themenschwerpunkt Beschäftigungstherapie in Heil- und Pflegeanstalten, 25. Jg. Nr. 14 (Köln 1927) - Holthausen, Beschäftigungstherapie in den Heil- und Pflegeanstalten, in: Die Wohlfahrt. Nachirchtenblatt für öffentliche und private Wohlfahrtspflege, hrsg. v. d. Hauptwohlfahrtsstelle für Ostpreußen, 21. Jg., Nr. 5/6 (Königsberg 1928), S. 31-33, mit kurzem Anschreiben des Verfassers - Hans Prießmann, Die Aufgaben der Heil- und Pflegeanstalten in der sozialen Fürsorge des heutigen Staates, in: Rundschau für die deutsche Krankenpflege, 3. Jg., Nr. 7 (Berlin 1929), S. 57-60 - Karthäuser Blätter, 7. Jg., Nrn. 1-10 (Regensburg 1934)
Archivale
Arbeiten über aktivere Krankenbehandlung (vertikal)Arbeiten über aktivere Krankenbehandlung. In- und Ausland (horizontal)Einliegendes Blatt mit folgendem maschinenschriftlichen Text:Diese Mappe enthält Arbeiten und Äusserungen Deutscher und ausländischer Fachärzte über ihre Erfahrungen und ihre Stellungnahme zur "Aktiveren Krankenbehandlung". Der Fach-Psychiater späterer Zeit wird darin mancherlei ihm Interessantes finden. Gütersloh, den 5. März 1945. Dr. Simon
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.