Albert
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11371 Genealogische Sammlung, Nr. 00058 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11371 Genealogische Sammlung
11371 Genealogische Sammlung >> 01. Buchstabe A
1813 - 1861
Enthält: Albert, Friedrich Carl Adolph, desertierter Gemeiner im 1. Linien-Infanterie-Regiment Anton Prinz von Sachsen, Ganzig, Nationale, 1818 (Nr. 1).- Albert, Gottfried, Schütze im Infanterie-Regiment v. Lecoq, Hainichen [s. Roßwein], Nationale, 1813 (Nr. 2).- Albert, Johann Georg, Rekrut, Nationale, 1813 (Nr. 3).- Albert, Johann, Rachlau, Geburtsschein, 1839 (Nr. 4).- Albert, Carl August, Ersatzmann, Berthelsdorf, Nationale, 1852 (Nr. 5).- Albert, August Eduard, Rekrut, Cainsdorf, Nationale, 1852 (Nr. 6).- Albert, Gustav Theodor, Soldat in der 2. Kompanie des 3. Jäger-Bataillons und Forstgehilfe in Großgraupa, Untersuchung wegen Tötung eines Hundes, 1861 (Nr. 7).- Albert, Wilhelm, Korporal in der 4. Kompanie des 3. Linien-Infanterie-Regiments, Anzeige gegen den Fuhrmann Johann Gottlob Gerstenberger aus Schlosschemnitz wegen Schnapsverkaufs, 1842, 1846 (Nr. 8).- Albert, Carl Heinrich Eduard, Reiter, Abtretung von Geldern zur Deckung der Alimentationsansprüche von Johanna Eleonore Weiske aus Rochlitz, 1858 (Nr. 9).- Albert, Johann Friedrich, Tainsoldat, Leubnitz bei Plauen, Verhaftung wegen Vagabundierens und Ableben, 1833-1835 (Nr. 10).- Albert, Christian Friedrich, ehemaliger Soldat, Neidhardtsthal, Prüfung Pensionsgesuch, 1838 (Nr. 11).- Albert, Christian Gottlob, Rekrut, Theuma, Nationale, 1827 (Nr. 12).- Albert, Christian Gottfried, ehemaliger Soldat in der 2. Kompanie des 8. Infanterie-Regiments, unerlaubtes Fernbleiben vom Dienst als Weichenwärter in Döbeln im Rahmen der Zivilversorgung, 1858 (Nr. 13).- Albert, Georg, Schütze in der 3. Kompanie des 3. Schützenbataillons, Entlassung wegen Invalidität, 1850 (Nr. 14).- Albert, Johann Adam Friedrich, Zwickau, Gesuch um Ausnahme von der Rekrutierung, 1841 (Nr. 15).- Albert, Christian David, Soldat in der 7. Kompanie des 7. leichten Infanterie-Regiments, Eintrittsbilet ins Feldholspital Warschau, (Nr. 16).- Albert, Traugott, Gemeiner in der 3. Kompanie des Landwehr-Depot-Bataillons, Verabschiedung wegen Invalidität, Nationale, 1816 (Nr. 17).- Albert, Johann Friedrich Jacob, Gemeiner in der 6. Kompanie des Linien-Infanterie-Regiments Georg Prinz von Sachsen, Entlassung, 1844 (Nr. 18).- Albert, Christian Friedrich, verabschiedeter Soldat in der 3. Kompanie des Infanterie-Regiments Maximilian Prinz von Sachsen, Walddorf bei Löbau, rückständige Löhnung, 1820 (Nr. 19).- Albert, Georg, ehemaliger Schütze, Niethen, Pensionsgesuch, 1853 (Nr. 20).- Albert, Carl Heinrich Eduard, Korporal, Zeugenaussage in der Untersuchung gegen Carl Hermann Schwenke wegen Desertion, 1851 (Nr. 21).- Albert, Carl Hugo, Oelsnitz, Gesuch um Ausnahme von der Rekrutierung, 1849 (Nr. 22).- Albert, Friedrich August, Jäger in der 3. Kompanie des 2. Schützenbataillons, Heiratsgesuch mit Wilhelmine Münch aus Crimmitschau, Nationale, 1841 (Nr. 23).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:59 MEZ