Johann Stephan Kheull bezeugt und beschreibt die sämtlichen Vorgänge 1. bei der Verpflichtung der Bedienten der Ballei Franken durch Handschlag am 2. November und 2. bei der Huldigung der Untertanen am 3. November, anläßlich des Regierungsantritts des Ordensmeisters Johann Kaspar. - Genannt werden die im Notariatsinstrument von 1667 November 3 genannten Personen, ferner die verpflichteten Bediensteten, nämlich der Ballsyndikus Lic. Johann Georg Garttner, der Balleisekretär Paul Gregor Heldt genannt Regelschreiber, der Vogt zu DInkelsbühl Wolffgang Schroth, der Trisoleischreiber Albert de Limpurg, der Gerichtsschreiber Veit Wießinger, der Kanzlist Friederich Casimir Biber, der Balleischreiber Augustin Breitenbacher. - Siegel und Unterschrift: 1. Aussteller, Aktuar Lic. Joannes Sebastian Reigel.
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Johann Stephan Kheull bezeugt und beschreibt die sämtlichen Vorgänge 1. bei der Verpflichtung der Bedienten der Ballei Franken durch Handschlag am 2. November und 2. bei der Huldigung der Untertanen am 3. November, anläßlich des Regierungsantritts des Ordensmeisters Johann Kaspar. - Genannt werden die im Notariatsinstrument von 1667 November 3 genannten Personen, ferner die verpflichteten Bediensteten, nämlich der Ballsyndikus Lic. Johann Georg Garttner, der Balleisekretär Paul Gregor Heldt genannt Regelschreiber, der Vogt zu DInkelsbühl Wolffgang Schroth, der Trisoleischreiber Albert de Limpurg, der Gerichtsschreiber Veit Wießinger, der Kanzlist Friederich Casimir Biber, der Balleischreiber Augustin Breitenbacher. - Siegel und Unterschrift: 1. Aussteller, Aktuar Lic. Joannes Sebastian Reigel.
Ritterorden, Urkunden 3014/a100
Württemberg. Extradition von 1909, Verz. II Nr. 154 und 155.
Zusatzklassifikation: Verpflichtungsbrief
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 4. Landkommende Ellingen
1667 November 5
Papier
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Ellingen
Unternummer: a100
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Papier, mit 2 Petschaftssiegeln. - Beilage: Die von Lic. Reigel verlesene Preposition. Blattzahl: 10
Unternummer: a100
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Papier, mit 2 Petschaftssiegeln. - Beilage: Die von Lic. Reigel verlesene Preposition. Blattzahl: 10
Keyl, Johann Stephan
Keyhl, Johann Stephan
Ampringen, Johann Kaspar v. (Hoch- und Deutschmeister)
Gartner, Johann Georg
Held, Paulus Gregor (genannt Regelschreiber)
Schroth, Wolfgang
Limburg, Albrecht v.
Wiesinger, Veit
Biber, Friedrich Kasimir
Breitenbacher, Augustin
Reigel, Johann Sebastian
Ellingen, Ausstellungsort
Franken, Ballei
Dinkelsbühl (Lkr. Ansbach), DO-Haus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
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