Convention zwischen Bayern und Österreich über die in Folge der in den Jahren 1814 und 1816 geschehenen Territorial-Veränderungen
Vollständigen Titel anzeigen
E Zivil- und Staatssachen 362
E, Bund 69
E 4.1.5 E Zivil- und Staatssachen
4.1.5 E Zivil- und Staatssachen >> Innere Gliederung der Bestände >> 4 Abteilung IV Kriegsarchiv >> 4.1 Alter Bestand >> 4.1.5 E Zivil- und Staatsachen >> Auswärtige Verhältnisse >> Österreich
(1828) 1832
Convention zwischen Bayern und Österreich über die in Folge der in den Jahren 1814 und 1816 geschehenen Territorial-Veränderungen zu treffende Ausgleichung rücksichtlich der gegenseitigen Aerarial-Ansprüche der Arreragen und der damit verwandten Gegenstände, 13.12.1828, 32 S., lithographiert; Fortsetzung des im Jahre 1825 aufgenommenen Protokolls ..., 13.12.1828, 16 S., lithographiert; Fortsetzung des am 28.12. 1824 über die zwischen Bayern und Österreich vorzunehmende Abteilung der Landes-Aktiven und Passiven von den beyderseitigen Bevollmächtigten aufgenommenen Protokolls, 13.12. 1828, 82 S., lithographiert; Convention zwischen Bayern und Österreich über die Passiven und Aktiven der gegenseitig abgetretenen Länder, 13.12.1828, 105 S., lithographiert
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 4 Abteilung IV: Kriegsarchiv (Tektonik)
- 4.4 Nachfolgeorganisationen der Bayerischen Armee (Tektonik)
- 4.4.7 Vorläufige Reichswehr und Übergangsheer (1919/20) (Tektonik)
- 4.4.7.2 Höhere Stäbe und Brigaden (Tektonik)
- 4.4.7.2.1 Schützenbrigade 21 (Tektonik)
- Schützenbrigade 21 (Bestand)
- Innere Gliederung der Bestände (Gliederung)
- 4 Abteilung IV Kriegsarchiv (Gliederung)
- 4.1 Alter Bestand (Gliederung)
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- Österreich (Gliederung)