Kampfgruppen
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671 BDVP FfO 277 (471772)
671 BDVP FfO (80012) Rep. 671 Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Frankfurt (Oder)
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1966-1972
Enthält: Organisationsplan zur Durchführung d. KG-Appells am 16.04.1966 in Eüttenstadt. - Vereinbarung vom 10.02.83. - allseitige med. Sicherstellung. - Richtlinie zur Festlegung der Tauglichkeit und Eignung für den Einsatz in d. KG d. Arbeiterklasse. - Eignungstabelle für ausgewählte Funktionen. - Gesetzblatt 1966 T.II/2, T.II/137. - Abschrift: Vereinbarung über die Durchführung und Vergütung von Aushilfstätigkeit in der theoretischen- u. fahrpraktischen Ausbildung zum Erwerb der Fahrerlaubnis. - Schreiben des Chefs an die Leiter VPKÄ/TPA, SK 1 554/86 v. 13.06.86 Qualifikationsabzeichen. - Konzeption zur Erarbeitung des Artikels für die Zeitung "Der Kämpfer". - Meinung d. Gen. d. 3. Zuges z. Einweisungslehrgang der Kommandeure, 1970. - Berichte: Stand der Vorbereitung d. 1. KGB Eisenhüttenstadt zur Teilnahme am Manöver Oktober 1970, Plan der pol. Maßnahmen für die Abschlussübung Oktober 1970, Erfahrungswerte d. pol.-ideol. Arbeit zur Entwicklung u. Förderung d. soz. Wettbewerbes, Ansprache anl. d. Appell 50. JT d. Niederschlagung d. Kapp-Putsches, Kurzbiographien (1. Paul, Helmut 2. Damrow, Günter u.a.), Bruhn, Gustav, Buch "Ottomar Geschke"- ein hervorragender Kämpfer für d. Sache d. Arbeiterklasse.- Vorbild für jeden Kämpfer und Kommandeur d. 2. KGB (mot) Füwa, Inf. über d. bisherigen Ergebnisse d. 2. Ausbildungsetappe- erreichter Stand d. vorgegebenen Alarmnormzeiten, Namensverleihung "Ottomar Geschke" an 2. KGB (mot) 18.04.70, Sicherheitsbestimmungen am 02.06.75 während d. Marsches u. Schießens d. Flak-Batterie Schwedt, Marschbefehl Nr. 3/75 d. Chefs d. BDVP FfO, Chronik d. Entwicklung d. KG d. Akl. in Schwedt, "Das siebente Geschütz", Verleihung des Namens "Gustav Bruhn" an die Flak-Batterie Schwedt (Antrage zur Namensverl.), Bildung u. Entwicklung d. KG d. Akl. - Auswertung d. sozialistischen Wettbewerbs u. d. Bestenbewegung in d. Einheiten d. KG d. Akl. zum Abschluss d. Ausbildung 1971/72. - Auswertung d. sozialistischen Wettbewerbs d. Flak-Einheiten d. KG z. Gefechtsschießen Zingst 09.06.-13.06.74. - Maßnahmen zur Sicherung u. Verteidigung des Truppenlagers 22.09.70. - Informationsblatt "Kampfruf" Nr. 3-11, 14-17, 19/20, 22. - Ablauf d. Handlungen. - Maßnahmeplan zur Führung d. politisch-ideologischen Arbeit sowie d. Durchführung v. Veranstaltungen im Truppenlager der Territorialverteidigung. - Inf. über Empfang d. 1. KGB (m) 12.10.70. - Abschlussbericht über d. realen Handlungen d. 17. VPB, d. 1. KGB (m) Eisenhüttenstadt u. d. 20. KGB (m) Lauchhammer auf d. TÜP Lieberose II am 13.10.70. - Erfahrungsbericht über Ausbildungsfragen. - Abschlussbericht über d. Erfahrungen d. pol. Arbeit d. Kräftegruppierung d. Territorialverteidigung Manöver "Waffenbrüderschaft". - Seminarplan 1970: Die Hundertschaft und d. Bataillon d. KG in d. Verteidigung im Gelände und in Ortschaften. - Kampfweg d. 4. s. KGH (mot) Einheit d. DSF Rüdersdorf. - Kurzchronik d. Einheit Trebus. - Pol. Abt.- einige Erfahrungswerte u. inhaltliche Probleme zur Entwicklung, Ausgestaltung und Förderung der Traditionspflege i. d. Einheiten. - Richtlinie zur Führung des sozialistischen Wettbewerbs in den Kampfgruppen, 7. Juli 1975.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:37 MESZ
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