Kaufverträge vom 27.12.1928 mit den Verkäufern a) Ida Kunz in Markersbach im Erzgebirge b) Richard Heinze in Markersbach im Erzgebirge c) Albin Mey in Mittweida im Erzgebirge und d) Guido Oertel in Mittweida in Erzgebirge über je eine Fläche von den Flurstücken Nr. 1 und 37 a bis c des Flurbuchs für Markersbach im Erzgebirge und Nr. 99, 116 des Flurbuchs für Mittweida im Erzgebirge zur Verbreiterung der Staatsstraße Annaberg-Schwarzenberg zwischen km 12,3 und 12,850 (Gruppenverzeichnung von 24805a bis 24805d).
Vollständigen Titel anzeigen
Kaufverträge vom 27.12.1928 mit den Verkäufern a) Ida Kunz in Markersbach im Erzgebirge b) Richard Heinze in Markersbach im Erzgebirge c) Albin Mey in Mittweida im Erzgebirge und d) Guido Oertel in Mittweida in Erzgebirge über je eine Fläche von den Flurstücken Nr. 1 und 37 a bis c des Flurbuchs für Markersbach im Erzgebirge und Nr. 99, 116 des Flurbuchs für Mittweida im Erzgebirge zur Verbreiterung der Staatsstraße Annaberg-Schwarzenberg zwischen km 12,3 und 12,850 (Gruppenverzeichnung von 24805a bis 24805d).
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung, Nr. 24805a (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung >> Archivalien
27. Dezember 1928
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:29 MEZ