Preußische Bekenntnissynoden
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 59 Fasc. 1
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Bekennende Kirche
1934 - 1962
Enthält: Asmussen an Lücking betr. Grundsätzliches zur Gestaltung der Bekenntnisgemeinschaft innerhalb der Altpreußischen Union (3 Ex.), 27.6.1934; Rundverfügung des Rates der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union (EKdAPU) betr. Einberufung der Königsberger Synode am 16.9.1935, 30.8.1935; Iwand an W. (?) Niemöller betr. Frage der Kirchengemeinschaft mit den Deutschen Christen, 13.9.1935; Bericht Martin Stallmanns über den Beginn der 3. Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union in Berlin-Steglitz (2 Ex.), 5.10.1935; die Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union an die Gemeinden, o.D.; Erklärung der Bekenntnissynode zur Rechtslage der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union (2 Ex.) und Grundsätze zum Aufbau der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union, o.D.; Vorlage des theologischen Ausschusses der Steglitzer Bekenntnissynode (4 Ex.), 26.9.1935
Darin: verschiedene Zeitungsartikel betr. Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union; verschiedene Mitteilungsblätter der Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union betr. Beschlüsse und Botschaften der 1. Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union in Wuppertal-Barmen am 29.5.1934, der Tagung der Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union in Dahlem am 5.3.1935, der 3. Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union in Berlin-Steglitz am 26.9.1935 sowie der 4. Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union in Breslau vom 16.-18.12.1936
Darin: verschiedene Zeitungsartikel betr. Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union; verschiedene Mitteilungsblätter der Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union betr. Beschlüsse und Botschaften der 1. Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union in Wuppertal-Barmen am 29.5.1934, der Tagung der Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union in Dahlem am 5.3.1935, der 3. Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union in Berlin-Steglitz am 26.9.1935 sowie der 4. Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union in Breslau vom 16.-18.12.1936
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ
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