Mitarbeit im Kreistag
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1989/0036) Nr. 58
T 1 (Zugang 1989/0036)_39
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1989/0036) Nachlass Stork, Friedrich Konrad
Nachlass Stork, Friedrich Konrad >> 4. Tätigkeit als Kommunal- und Landespolitiker
1953-1964
Enthält u.a.: Antrag zur Verbesserung der Agrarstruktur im Landkreis Freiburg; Korrespondenz; Niederschriften über Kreistagssitzungen des Landkreises Freiburg; Rechnungsquerschnitt der Kreisverwaltung Freiburg; Rechenschaftsbericht der Kreisverwaltung Freiburg; Ärzliches Zeugnis für Herrn Gotthilf Frei; Gemeinderatswahlen vom 16. November 1953; Errichtung eines Kreisaltersheims in Schallstadt; Rheinseitenkanal; Satzung des Kreispflegeheims Feldkirch; Neuklassifizierung des Straßennetzes im Landkreis Freiburg; Tagesordnung für die Sitzung des Kreisrates Freiburg; Presseausschnitt "Die Weinbauklasse wird kommen. Eine Ankündigung bei der Schlußfeier der Landwirtschaftsschule Freiburg"; Einladung zu einer pflanzenbaulichen Besichtigungsfahrt; Tagesordnung für die Kreisratssitzung 1954; Faltblatt Breisach am Rhein; Telegramm an Bundeskanzler Adenauer bezüglich des Rheinseitenkanals; Einladungen; Kleine Anfrage der FDP-Fraktion wegen des Rheinseitenkanals
2 cm
Archivale
Frei, Gotthilf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:37 MEZ