Protokoll Nr. 5/61.- Sitzung am 25. Januar 1961: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/56398
DY 30/J IV 2/3/722
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1961
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/722 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 759 Beschlussauszüge: DY 30/5348 Tagesordnungspunkte: 1. Bericht der Staatlichen Plankommission über die Lage in der Kohlenindustrie und der Versorgung der Wirtschaft und Bevölkerung mit festen Brennstoffen entsprechend dem Beschluß der Wirtschaftskommission des Politbüros vom 9. Dezember 1960 - 2. Stellungnahme zu einem Urteil des Bezirksgerichts Leipzig und des Obersten Gerichts - 3. Information der Auslandsvertretungen über Reisen führender Persönlichkeiten der DDR - 4. Maßnahmen zur Vorbereitung der Ostseewoche 1961 - 5. Urlauberaustausch und Einladungen 1961 - 6. 43. Jahrestag der Sowjetarmee am 23. Februar 1961 - 7. Delegations- und Erfahrungsaustausch der Bezirksleitungen Frankfurt/Oder und Karl-Marx-Stadt - 8. Maßnahmen zum 150. Jahrestag des Vaterländischen Turnens - 9. Arbeitsplan des Komitees der Antifaschistischen Widerstandskämpfer für 1961 - 10. Aufgaben der Protokollabteilung des ZK - 11. Finanzplan 1961 - 12. Kadermässige Veränderungen im Bundesvorstand des FDGB - 13. Auszeichnung der besten Leistungen der Werktätigen der Metallurgie im sozialistischen Massenbewettbewerb "Mehr Stahl für unsere Republik" am 1. Februar 1961 durch den Vorsitzenden des Staatsrates - 14. Bestätigung des Gen. Erich Pasold - 15. Bestätigung des Gen. Manfred Vogelsang - 16. Umbesetzung der Funktion des Präsidenten des Deutschen Amtes für Material- und Warenprüfung (DAMW) - 17. Einsatz des Gen. Wolfgang Junker - 18. Bestätigung des Gen. Hubert Schlegel und Abberufung der Genn. Hilde Gurgeit - 19. Bestätigung des Gen. Hilmar Tröger - 20. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen in der GPL Wismut, BL Karl-Marx-Stadt und Frankfurt/Oder - 21. Einsatz von Aspiranten des Instituts für Gesellschaftswissenschaften - 22. Bestätigung des Gen. Dr. Günter Ehmke - 23. Einsatz des Gen. Oberstleutnant Siegfried Brode - 24. Bestätigung des Gen. Albert Bast - 25. Einsatz der Genn. Hildegard Gaertke - 26. Entsendung von 3 Dozenten der Fachschule für Pflanzenschutz "Edwin Hoernle" Halle in die Demokratische Republik Vietnam - 27. Auszeichnungen - 28. Aufnahme der Genn. Ilse Krämer als Mitglied in die SED - 29. Abberufung des Gen. Paul Sonnenburg - 30. Durchführung des IV. Kongresses der Arbeiterjugend aus beiden deutschen Staaten - 31. Entsendung eines Mitarbeiters der Abt. Volksbildung des ZK vom 1. - 4. Februar 1961 in die Sowjetunion
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/722 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 759 Beschlussauszüge: DY 30/5348 Tagesordnungspunkte: 1. Bericht der Staatlichen Plankommission über die Lage in der Kohlenindustrie und der Versorgung der Wirtschaft und Bevölkerung mit festen Brennstoffen entsprechend dem Beschluß der Wirtschaftskommission des Politbüros vom 9. Dezember 1960 - 2. Stellungnahme zu einem Urteil des Bezirksgerichts Leipzig und des Obersten Gerichts - 3. Information der Auslandsvertretungen über Reisen führender Persönlichkeiten der DDR - 4. Maßnahmen zur Vorbereitung der Ostseewoche 1961 - 5. Urlauberaustausch und Einladungen 1961 - 6. 43. Jahrestag der Sowjetarmee am 23. Februar 1961 - 7. Delegations- und Erfahrungsaustausch der Bezirksleitungen Frankfurt/Oder und Karl-Marx-Stadt - 8. Maßnahmen zum 150. Jahrestag des Vaterländischen Turnens - 9. Arbeitsplan des Komitees der Antifaschistischen Widerstandskämpfer für 1961 - 10. Aufgaben der Protokollabteilung des ZK - 11. Finanzplan 1961 - 12. Kadermässige Veränderungen im Bundesvorstand des FDGB - 13. Auszeichnung der besten Leistungen der Werktätigen der Metallurgie im sozialistischen Massenbewettbewerb "Mehr Stahl für unsere Republik" am 1. Februar 1961 durch den Vorsitzenden des Staatsrates - 14. Bestätigung des Gen. Erich Pasold - 15. Bestätigung des Gen. Manfred Vogelsang - 16. Umbesetzung der Funktion des Präsidenten des Deutschen Amtes für Material- und Warenprüfung (DAMW) - 17. Einsatz des Gen. Wolfgang Junker - 18. Bestätigung des Gen. Hubert Schlegel und Abberufung der Genn. Hilde Gurgeit - 19. Bestätigung des Gen. Hilmar Tröger - 20. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen in der GPL Wismut, BL Karl-Marx-Stadt und Frankfurt/Oder - 21. Einsatz von Aspiranten des Instituts für Gesellschaftswissenschaften - 22. Bestätigung des Gen. Dr. Günter Ehmke - 23. Einsatz des Gen. Oberstleutnant Siegfried Brode - 24. Bestätigung des Gen. Albert Bast - 25. Einsatz der Genn. Hildegard Gaertke - 26. Entsendung von 3 Dozenten der Fachschule für Pflanzenschutz "Edwin Hoernle" Halle in die Demokratische Republik Vietnam - 27. Auszeichnungen - 28. Aufnahme der Genn. Ilse Krämer als Mitglied in die SED - 29. Abberufung des Gen. Paul Sonnenburg - 30. Durchführung des IV. Kongresses der Arbeiterjugend aus beiden deutschen Staaten - 31. Entsendung eines Mitarbeiters der Abt. Volksbildung des ZK vom 1. - 4. Februar 1961 in die Sowjetunion
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:43 MESZ
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